Gütefaktoren   

Beim Gütefaktor wird die produzierte Elektrizität mit dem gesamten Energieaufwand verglichen, d.h. mit der Summe von direkter und indirekter Energie. Beim direkten Energieaufwand berücksichtigt man allerdings nur den nichterneuerbaren Teil, d.h. man zählt jene Energie nicht mit, die bei den entsprechenden Kraftwerken über das Wasser, den Wind oder die Sonne in die Anlage gelangt. Diese erneuerbaren Energien werden nicht "verbraucht" und gehen deshalb nicht in die Rechnung ein. Umgekehrt verhält es sich mit den nichterneuerbaren endlichen Ressourcen Gas, Öl, Kohle und Uran. Sie werden verbraucht und müssen darum mitgerechnet werden.

Gütefaktor von zwölf untersuchten Kraftwerkstypen

Quelle 

Informationsdokument "Aus Energie wird Elektrizität; Energiebilanzen für Kraftwerke" des Bundesamtes für Wasser und Geologie, Juni 1997
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