Der Kanton Graubünden entstand aus dem Zusammenschluss von drei Bünden: grauer Bund, Gotteshausbund und Zehngerichtebund. Im Mittelalter stiessen die Bündner bis zum Comersee vor und besetzten das Veltlin, welches sie zu Napoleons Zeiten wieder an Italien verloren. Den Anschluss an die Schweiz lehnten die Bündner vorerst ab. Erst 1803 wurde er durch ein Dekret Napoleons vollzogen. Graubünden hat seinen eigenständigen Charakter, trotz Integration in die Schweiz beibehalten.
Die Einzigartigkeit von Graubünden widerspiegelt sich in seiner Sprachenvielfalt. Es werden folgende drei Sprachen gesprochen:
deutsch 68%, romanisch 14%, italienisch 11% , andere 7%
Weitere Informationen über Land und Leute finden Sie unter:
www.graubuenden.ch