Futter- /Ackerbau   

Mittelschwerer, teilweise stark schluffhaltiger Boden stellt besondere Anforderungen an die Bewirtschaftung und erlaubt nur auf Teilflächen eine ackerbauliche Nutzung.
11 ha der Betriebsfläche entfallen auf Dauergrünland. Auf den restlichen 6 ha werden Silomais, Brot-oder Futtergetreide und Kunstwiesen angebaut.
Das Dauergrünland wird vor und nach der Alpzeit mehrheitlich geweidet. Die Sommeraufwüchse dienen, zusammen mit der Kunstwiesenfläche, der Grassilageproduktion. Der Silomais wird vorwiegend als Winterfutter konserviert. Je nach Futteranfall ab den übrigen Flächen wird auch ein Teil der Getreidefläche in der Teigreife siliert. Saat- oder Brotgetreide mit guter Nachfrage sind die Absatzkanäle für die übrige Getreidefläche.

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