Geringe Flur- und Waldbrandgefahr  

04.02.2016
Plakat: Kein Feuer machen!
 

Aktuelle Waldbrandgefahrenkarte

In Graubünden herrscht eine geringe bis mässige Waldbrandgefahr (siehe Waldbrandgefahrenkarte). 

In ganz Graubünden halten die Niederschläge die Waldbrandgefahr gering bis mässig. Sind sonnenexponierten Hanglagen schneefrei, muss lokal im ganzen Kanton von einer mässigen Flur- und Waldbrandgefahr ausgegangen werden.

Auch bei tiefen Temperaturen gelangen dürres Gras und trockene Stauden leicht in Brand. Feuer im Freien sind daher auch in dieser winterlichen Jahreszeit mit der notwenigen Vorsicht zu entfachen. Besonders bei auffrischendem Wind sowie bei der Anwesenheit von dürrem Laub, trockener Gräser und Stauden sind brennende Feuer ständig zu überwachen und die Brandstellen dürfen nur nach vollständiger Löschung verlassen werden. Raucherwaren und Feuerzeuge dürfen nie sorglos weggeworfen werden.

Das Verbrennen von nicht ausreichend trockenen Grünabfällen ist gemäss Luftreinhalteverordnung grundsätzlich verboten. Im Falle von Räumungsfeuer hat die Praxis gezeigt, dass das Grünmaterial nie ausreichend trocken ist. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden geahndet. Auskunft über das Verbrennen von Grünabfällen erteilt das Amt für Natur und Umwelt.


Die aktuelle Waldbrandgefahrenkarte und Verhaltensregeln

Video: So werden Waldbrände verhindert

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