Geringe bis erhebliche Waldbrandgefahr  

30.10.2014
Plakat: Kein Feuer machen!
 

Aktuelle Waldbrandgefahrenkarte

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In Graubünden variiert die Flur- und Waldbrandgefahr zwischen gering bis erheblich. Bei schönem Wetter und Föhn steigt die Waldbrandgefahr an. Bei starkem Wind ist auf das Feuern im Freien zu verzichten.

Niederschläge und tiefe Nachttemperaturen dämmen die Waldbrandgefahr in Graubünden ein.  An sonnigen und warmen Tagen kann die Waldbrandgefahr auch im Herbst wieder ansteigen. Föhn trocknet die Böden und das Bodenmaterial besonders schnell aus. Feuer im Freien sind immer mit der notwenigen Vorsicht zu entfachen. Besonders bei auffrischendem Wind sowie bei der Anwesenheit von dürrem Laub, trockener Gräser und Stauden sind brennende Feuer ständig zu überwachen und die Brandstellen dürfen nur nach vollständiger Löschung verlassen werden. Raucherwaren und Feuerzeuge dürfen nie sorglos weggeworfen werden.

Das Verbrennen von nicht ausreichend trockenen Grünabfällen ist gemäss Luftreinhalteverordnung grundsätzlich verboten. Im Falle von Räumungsfeuer hat die Praxis gezeigt, dass das Grünmaterial nie ausreichend trocken ist. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden geahndet. Auskunft über das Verbrennen von Grünabfällen erteilt das Amt für Natur und Umwelt. 

  
Die aktuelle Waldbrandgefahrenkarte und Verhaltensregeln

Waldbrandgefahr in anderen Kantonen

Waldbrandgefahr im Alpenraum ALP FFIRS

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