Regen vermindert die Waldbrandgefahr nur geringfügig  

31.07.2014
Plakat: Kein Feuer machen!
 

Aktuelle Waldbrandgefahrenkarte

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In Graubünden variiert die Flur- und Waldbrandgefahr zwischen gering bis erheblich. Bei schönem Sommerwetter wird die Waldbrandgefahr kontinuierlich ansteigen. Bei starkem Wind ist auf das Feuern im Freien zu verzichten.

Die Niederschläge im Juli sind in Graubünden im Vergleich zur übrigen Schweiz weniger ergiebig ausgefallen. Daher führten diese nur bedingt zu einer Entspannung bei der Waldbrandgefahr. Insbesondere im Unterengadin ist die Waldbrandgefahr noch erheblich. Mit sonnigem und warmem Sommerwetter wird die Waldbrandgefahr wieder ansteigen. Im Umgang mit Feuer ist im Freien immer Vorsicht geboten. Besondere Vorsicht ist bei auffrischendem Wind sowie bei der Anwesenheit von dürrem Laub, trockener Gräser und Stauden geboten. Raucherwaren und Feuerzeuge dürfen nie sorglos weggeworfen werden.

Das Verbrennen von nicht ausreichend trockenen Grünabfällen ist gemäss Luftreinhalteverordnung grundsätzlich verboten. Im Falle von Räumungsfeuer hat die Praxis gezeigt, dass das Grünmaterial nie ausreichend trocken ist. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden geahndet. Auskunft über das Verbrennen von Grünabfällen erteilt das Amt für Natur und Umwelt. 

  
Die aktuelle Waldbrandgefahrenkarte und Verhaltensregeln

Waldbrandgefahr in anderen Kantonen

Waldbrandgefahr im Alpenraum ALP FFIRS

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