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Direct mode
POLYCOM ermöglicht auch dann eine Kommunikation, wenn keine fixe Systeminfrastruktur zur Verfügung steht. Im "direct mode" können zwei oder mehrere Endgeräte, sofern sie sich in der Funkreichweite befinden, ohne Systeminfrastruktur miteinander kommunizieren. Wird innerhalb einer Netzabdeckung im "direct mode" gearbeitet, ist ein Mithören auf der Systeminfrastruktur möglich. Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass auch Teilnehmer, die im "direct mode" arbeiten und sich unter Netzabdeckung befinden, gerufen werden können.
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IDR mode
Ist das Schadensgebiet weiträumig oder topographisch so schwierig, dass die Einsatzkräfte untereinander im "direct mode" nicht oder nur beschränkt kommunizieren können, kann mit einem "Independent Digital Repeater" (IDR) eine temporäre Funkabdeckung realisiert werden. Mit der Installation des IDR auf einem erhöhten Standort kann ein weiträumiges Schadensgebiet temporär mit einem Infrastrukturkanal versorgt werden. Die Nutzer können im "IDR mode" ihre Funkreichweite erweitern.
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Kopplung von IDR-Netzen
Umfasst das Ereignis mehrere Schadenplätze, die weit entfernt voneinander liegen oder durch eine topographische Barriere getrennt sind, und erfordert die Koordination der Einsatzkräfte eine Kommunikation zwischen den Schadenplätzen, so können einzelne IDR-Netze aufgebaut und mit Funkbrücken ("GatePro") verbunden werden.
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Kopplung eines IDR-Netzes an bestehende Systeminfrastruktur
Befindet sich der Schadenplatz ausserhalb der Funkversorgung eines Regionalnetzes und besteht ein Bedürfnis der Kommunikation mit den Einsatzkräften, die sich innerhalb der Funkabdeckung eines Regionalnetzes befinden, so kann der Schadenplatz temporär mit einem IDR versorgt und mit einem "GatePro" an die Regionalnetzinfrastruktur gekoppelt werden. Die Einsatzkräfte im Schadengebiet können so in eine "talkgroup" des Regionalnetzes eingebunden werden.
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