Die Verkehrstechnik als Dienstleistungsbetrieb

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Die Verkehrstechnik bearbeitet in ihrem Tätigkeitsfeld hauptsächlich planerische, signalisations- und sicherheitstechnische Anliegen. Damit eidgenössische und kantonale Gesetze, Verordnungen und Weisungen optimal durchgesetzt werden können, ist die Dienststelle in die nachfolgend beschriebenen zwei Gruppen „Verkehrstechnik“ und „Verkehrsregelung“ unterteilt.

Verkehrstechnik
Die Gruppe „Verkehrstechnik“ befasst sich mit verkehrstechnischen Gutachten im Rahmen von Verkehrsplanungen und Projektauflagen wie:

  • Tankstellen, Parkplätze, Bushaltestellen 
  • Strassenbauprojekte 
  • Allgemeine Verkehrsanlagen an öffentlichen Strassen 
  • Orts- und Regionalplanungen 
  • Zufahrten zum kantonalen Strassennetz

Mit solchen Begutachtungen werden Projekte auf mögliche Sicherheitsdefizite hin untersucht. Die Gruppe „Verkehrstechnik“ ist stark in der Verkehrsunfallbewirtschaftung engagiert. So werden unter anderem die Verkehrsunfallrapporte für das Bundesamt für Statistik erfasst, Verkehrsunfallanalysen zur Behebung von möglichen Mängeln durchgeführt und die jährliche Verkehrsunfallstatistik zusammengestellt.

Verkehrsregelung
Die Gruppe „Verkehrsregelung“ befasst sich mit der umfangreichen Strassensignalisation. Sie prüft und bearbeitet Eingaben der Gemeinden im Zusammenhang mit der örtlichen Verkehrsregelung und bildet die Drehscheibe beim Genehmigungsverfahren. Ebenfalls planen diese Mitarbeiter die Verkehrsführungen und Signalisationen für 

  • Baustellen 
  • Umleitungen 
  • Grosskontrollen 
  • Festanlässe 
  • Grossveranstaltungen

Diese Tätigkeiten setzen eine enge Zusammenarbeit mit dem kantonalen Tiefbauamt und teilweise auch mit dem Bundesamt für Strassen (Astra) voraus.

Die Dienststelle Verkehrstechnik ist darauf spezialisiert, Probleme und Anliegen bezüglich der Verkehrssicherheit sicherheitstechnisch zu überprüfen. Sie ist die Ansprechpartnerin für Beratungen rund um die Sicherheit im Strassenverkehr.