Agenda 2030 Graubünden

Der Kanton Graubünden steht vor grossen Herausforderungen bezüglich seiner langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung. Zusammen mit dem AWT erarbeiteten die Gemeinden und Regionen in einem einjährigen Prozess sieben regionale Standortentwicklungsstrategien. Der Bund unterstützte die Initiative im Rahmen eines Pilotprojekts.

Ziel der «Agenda 2030 Graubünden» war die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses über die Ausgangslage, die gewünschten Zukunftsperspektiven sowie über mögliche Massnahmen in den Regionen, die zur Zielerreichung beitragen können. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist die engere Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den Regionen und dem Kanton. Dabei kommt den Gemeinden aufgrund ihrer Autonomie eine wichtige Funktion zu. Sie schaffen optimale Rahmenbedingungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft und erbringen entsprechende Vorleistungen.

Die erarbeiteten regionalen Strategien dienen einerseits als Basis zum Vollzug der Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes und fliessen in das kantonale NRP-Umsetzungsprogramm 2016–2023 ein. Andererseits bieten die Strategien den Behörden einen Orientierungsrahmen bei standortpolitischen Fragen und Entscheidungen. Sie werden regelmässig durch die Gemeindepräsidentenkonferenzen in den Regionen überprüft und bei Bedarf angepasst. Damit wird eine auf Langfristigkeit ausgelegte Umsetzung gewährleistet.


Aktuell
Medienmitteilung Agenda 2030 GR vom 03.06.2015
Communicaziun Agenda 2030 Grischun da 03.06.2015
Comunicato stampa Agenda 2030 Grigioni dal 03.06.2015

Factsheet: Agenda 2030 Graubünden


Regionale Standortentwicklungsstrategien 
Informationen zu den regionalen Standortentwicklungsstrategien finden Sie in den Unterrubriken. 


Weitere Dokumentationen
Medienmitteilung Agenda 2030 GR vom 10.07.2014 
Communicaziun Agenda 2030 Grischun da 10.07.2014
Comunicato stampa Agenda 2030 Grigioni dal 10.07.2014

Projektgrundlage Agenda 2030 vom 16.05.2014 
Mitglieder Steuerungsgruppe Agenda 2030 vom 20.10.2014