Dialog Natur   

Graubündens Natur und Landschaft im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Schutz

Seit 2005 besteht das Kursangebot, welches von zehn verschie­denen Bündner Institutionen entwickelt wurde und alle zwei Jahre durchgeführt wird. Der Kurs vermittelt das Grundwissen zu Pflanzen, Tieren und Landschaften Graubündens und zeigt auf, was für Auswirkungen  verschiedene Nutzungen auf den Schutz von Natur und Landschaft haben. An sechs Exkursionen in Nordbünden werden die Themen Gewässer, Moore, Kulturlandschaft, alpiner Lebensraum, Wald und dorfnahe Lebensräume behandelt. Die Exkursionen werden von ausgewiesenen Fachleuten der beteiligten Institutionen mit viel praktischer Erfahrung, Wissen und Engagement geleitet.

Die Teilnehmenden erfahren welche Lebensräume geschützt sind, was ein Vernetzungskonzept ist, welche Leistungen die Land- und Forstwirtschaft für die Natur erbringt, was unter einem naturnahen Gewässer zu verstehen ist und vieles mehr. Mit diesem Wissen können sie sich in ihrer Gemeinde oder Region für die Natur einsetzen.

Trägerschaft:
Amt für Natur und Umwelt, Amt für Wald, Amt für Jagd und Fischerei, Amt für Landwirtschaft und Geoinformation, Bündner Naturmuseum, Pro Natura GR, WWF GR, Naturfor­schende Gesellschaft GR, Naturkundliche Vereinigung Trimmis und KARCH (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz Schweiz).

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