Mit der Agglomerationspolitik leistet der Bund einen Beitrag zur Lösung der Verkehrsprobleme in Agglomerationen und Einzelstädten. Der Bund will seine Mittel gezielt dort einsetzen wo die grösste Wirkung erreicht wird. Eine gute Abstimmung von Siedlung und Verkehr mit Hilfe eines Agglomerationsprogramms ist dazu eine Voraussetzung. Die Bundesmittel für den Agglomerationsverkehr werden aus dem Infrastrukturfonds bereitgestellt und in vierjährigen Tranchen ausbezahlt. In Graubünden wurde in der ersten Finazierungstranche (2011- 2014) für die Agglomeration Chur ein sogenanntes Agglomerationsprogramm der ersten Generation erarbeitet. Die Zusicherung der Bundesmittel erfolgte zu Beginn des Jahres 2011, seither werden die Massnahmen des Agglomerationsprogramms umgesetzt. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für die Agglomerationsprogramme der zweiten Generation in Chur und in Davos, die Umsetzung dieser Programme beginnt voraussichtlich ab dem Jahre 2015.
Agglomerationsprogramm Chur der 2. Generation (Umsetzung ab 2015)
Das Agglomerationsprogramm der 2. Generation wird derzeit erarbeitet. Die Eingabe an den Bund erfolgt Mitte 2012,
Eine Grundlage für das Agglomerationsprogramm bildet die Erhebung der Siedlungsflächenpotenziale nach der Methode
Raum +
Agglomerationsprogramm Davos der 2. Generation (Umsetzung ab 2015)
Für die Einzelstadt Davos wurde ein Agglomerationsprogramm erarbeitet. Die Eingabe an den Bund erfolgte per Ende 2011.
Erläuternder Bericht AP-Davos Dezember 2011
Agglomerationsprogramm Chur der 1. Generation (Umsetzung ab 2011)
Prüfbericht Chur vom 30. Oktober 2009
Botschaft Aggloprogramm vom 11. November 2009
Richtplananpassung vom 27. November 2007
Kurzbericht zuhanden des Bundes, Dezember 2007
Erläuterungen zum Agglomerationprogramm, Dezember 2007
Synthesebericht August 2006
Verkehrskonzept August 2006
Bericht Siedlung August 2006