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Die Option und Vision Porta Alpina bleibt

Graubünden hat vorläufig auf die Realisierung der Porta Alpina verzichtet. Diesen Beschluss hat die Kantonsregierung zusammen mit der Region Surselva und der Gemeide Tujetsch als Trägerschaft des Projektes am 11. September 2007 gefasst. Die Gründe für die Sistierung des Projektes sind in den technischen, betrieblichen aber insbesondere auch den finanziellen Risiken zu suchen, die für Kanton, Region und Gemeinde ohne gesicherte Beteiligung des Bundes und klare Zusagen seitens der SBB nicht verkraftbar sind. Die Option Porta Alpina soll aber für eine spätere Generation gewahrt bleiben.