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Ostschweizer Energie Praxis

Inhalt der Ausgabe April 2016

Neu-und Umbau Hohlstrasse 100
Der Standort an innerstädtischer Lage mit hoher Lärmbelastung fordert die Architekten und das Planungsteam zu unkonventionellen Lösungen auf. Neuentwicklungen, Pilotanwendungen und ein umfassendes Monitoring sollen die beiden zur Minergie-P-A-Zertifizierung eingereichten Gebäude zu einem energiesparenden und zukunftsorientierten urbanen Ensemble machen. Das Projekt der Dietrich Schwarz Architekten AG wird durch die Pilot- und Demonstrationsprojekt-Programme des Bundesamts für Energie (BFE) und der Baudirektion Kanton Zürich unterstützt.

Erneuerbare Energie beim Wärmeerzeugerersatz
Knapp ein Drittel des schweizerischen Energieverbrauchs fällt in Wohnbauten an, wobei ein erheblicher Teil aus fossilen Quellen stammt. Zur Senkung der CO2-Emissionen ist die Nutzung erneuerbarer Energie beim Einsatz der Wärmeerzeugung ein wichtiges Handlungsfeld. Anhand von 82 Objekten sind Systeme zur Nutzung erneuerbarer Energien überprüft worden. Fazit: Es sind verschiedene wirtschaftliche Lösungen verfügbar.

Gebäudelabels im Vergleich zu den MuKEn
Die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich können als Mindestanforderungen verstanden werden, die es für die Erlangung der Baufreigabe zu erfüllen gilt. Der Fokus der Mustervorschriften ligt auf dem Energiebedarf für die Raumkonditionierung. Daneben gibt es eine Vielzahl von Gebäudelabels und -standards, die sich bezüglich Fokus und Bewertungsmechanismus massgeblich unterscheiden.

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