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Energiestadt

 

 

Das Amt für Energie und Verkehr Graubünden (AEV) begrüsst die Umsetzung energiepolitischer Massnahmen in Gemeinden. Gemeinden, welche ihre Vorbildfunktion wahrnehmen, tragen dazu bei, dass die gesetzlich verankerten, energiepolitischen Ziele des Kantons Graubündens erreicht werden. Angestrebt wird, dass möglichst viele Bündner Gemeinden das Label Energiestadt tragen oder im Programm Energie-Region eingebunden sind.

Energiestädte nehmen die Herausforderung an, die Gemeinde energetisch zu analysieren, Massnahmen auszuarbeiten und entsprechend umzusetzen. Energiestadt bietet dazu diverse Hilfsmittel an und unterstützt die Gemeinde dabei, die notwendigen Strukturen für eine aktive Energiepolitik aufzubauen. Auf diesem Weg stellen sich viele Fragen. Das Amt für Energie und Verkehr unterstützt die Gemeinden bei energetischen Fragen.

Unterstützungsbeiträge

Der Kanton Graubünden kann sich an den Kosten für die Bestandesaufnahmen zur Erstzertifizierung (energetische Analysen der Gemeinde) beteiligen. Ebenfalls einmalig unterstützt wird der Prozess zur Energiestadt Gold (Bestandesanalyse).

Weitere Informationen finden Sie im Antragsformular.

Erfahrungsaustausch der Bündner Energiestädte

Das Amt für Energie und Verkehr Graubünden (AEV) organisiert mit Partnern jährlich den Erfahrungsaustausch der Bündner Energiestädte. Der Anlass findet jeweils in einer Energiestadt im Kanton statt. Wie es der Name schon sagt, können Energiestädte von den Erfahrungen anderer Gemeinden lernen und profitieren. Mit dem erworbenen Wissen und kreativen Ideen können Massnahmen im Prozess effizienter umgesetzt werden. Denn jede umgesetzte Massnahme hilft mit, die energiepolitischen Ziele zu erreichen. In den folgenden Dokumenten werden erfolgreiche und innovative Massnahmen und die Kontaktperson der jeweiligen Energiestadt gelistet. Zögern Sie nicht von den gemachten Erfahrungen zu profitieren:

Erfahrungsaustausch 19. Oktober 2018 in Scuol

Rückblick: