Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr November 2021
 
 
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Das war die Fachtagung Langsamverkehr 2021!
 
Und bereits ist sie wieder Geschichte: Die graubündenMobil-Fachtagung Langsamverkehr ist am 30. September mit über 160 Teilnehmenden in Chur über die Bühne gegangen. Mit Podiumsgesprächen wurden die Themen Fairtrail-Kampagne und Qualität von Winter-Angeboten ausgiebig vertieft. Dazwischen gestreut waren Inputreferate. Diese beleuchteten die Zukunft des Trailrunnings in Graubünden, die rasante Entwicklung der Veloinfrastruktur in der Stadt Bern, ein sehr spezielles Trailcenter in St. Corona am Wechsel, die Chancen der Digitalisierung im Langsamverkehr und die Möglichkeiten zur Erfassung der Nutzerzahlen auf den Langsamverkehrs-Wegen. Und natürlich, dazwischen, fanden ganz viel persönlicher Austausch, gezieltes Networking und freudiges Wiedersehen statt. Die Ausgabe 2022 ist bereits in Planung!

Die Inputreferate können hier angesehen werden, zu einer kleinen Fotogalerie führt dieser Link.
 
 
 
 
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Der Kanton hilft mit!
 
Der Kanton Graubünden ist bei der Entwicklung der Langsamverkehrswege ein verlässlicher Partner für die Gemeinden. Im Rahmen der kantonalen Strassengesetzgebung beteiligt er sich mit Kantonsbeiträgen am Bau und der Signalisation von Langsamverkehrsanlagen. Damit unterstützt und fördert er die Entwicklung des Langsamverkehrs in Graubünden in der Alltags- wie in der Freizeitmobilität. Im Alltag entwickelt sich der Fuss- und Veloverkehr zu einem bedeutenden Mobilitätsträger, der die Menschen schnell und auf aktive Weise an ihr Ziel bringt. Aus dem Sommertourismus sind Wandern, Velofahren und Mountainbiking längst nicht mehr wegzudenken. Die Fachstelle Langsamverkehr hat die Voraussetzungen für eine finanzielle Unterstützung in einem Flyer übersichtsmässig zusammengestellt. Damit können Gemeinden leicht abschätzen, ob für ihre Wander-, Velo- oder Bikewege ein Kantonsbeitrag möglich ist. Sie können den Flyer hier herunterladen.
 
 
 
 
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Allegra Academy, mehr Wissen zum Nulltarif auch im 2022
 
Nach der Lancierung der Allegra Academy im Frühling 2021, wir die online Lernplattform für den Langsamverkehr in Graubünden auch im kommenden Jahr weitergeführt. Was ist die Allegra Academy? In diesem Video wird die neue Plattform in unter drei Minuten erklärt.


Raumplanung für Nicht-RaumplanerInnen
Der jüngste Kurs der Allegra Academy ist für alle BündnerInnen konzipiert, die immer wieder mit der Raumplanung in Berührung kommen, aber keine Fachexperten sind. Der Kurs besteht aus vielen Videos, Texten und Lernkontrollen. Dazu gibt es weiterführende Quellen, die es allen Teilnehmenden erlauben, beliebig tief in die einzelnen Themen einzutauchen. Der Kurs ist kostenlos. Hier geht’s zur Registrierung und hier direkt zum Kurs.

Neuer Kurs «Markt Mountainbike»
Der neue Kurs der Allegra Academy hat die wichtigsten Studien zum Mountainbike-Markt aufbereitet und mit fünf Interviews mit verschiedenen Experten ergänzt. Unter anderem teilen Nico Pesko (Pesko Sport Lenzerheide) und Thomi Giger (herbert.bike) ihre Prognosen für die künftige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus. Hier geht es direkt zur Registrierung und hier direkt zum Kurs.
 
 
 
 
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Läuft der Veloverkehr bei Ihnen rund?
 
Alltags-Velofahrerende sind Expert*innen in Sachen Velofahren. Sie erkennen auf ihren täglichen Reisen Schwachstellen und Ärgernisse zuverlässig, ebenso erleben sie die kleinen und grossen Verbesserungen auf den Strassen. Dieses Wissen gilt es zu nutzen, denn es ist wertvoll für die Planung und Entwicklung der Velo-Infrastruktur. Pro Velo Schweiz führt deshalb alle vier Jahre eine landesweite Online-Befragung durch. Wer regelmässig mit dem Velo im Alltagsverkehr unterwegs ist, hat die Gelegenheit, das Verkehrsklima zu beurteilen. Dabei sind rund 30 Fragen zur betreffenden Gemeinde zu beantworten. Das Resultat ist ein Ranking der Schweizer Velostädte in verschiedenen Grössenkategorien. Die Besten werden mit dem Prix Velo Städte ausgezeichnet. Gemeinden können eine spezifische Auswertung anfordern. An der grossen Velostädteumfrage 2021 können Sie hier teilnehmen. Die Resultate der vergangenen Umfrage finden Sie hier im Archiv.
 
 
 
 
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Aus Swissalpine wird Davos X-Trails
 
Swissalpine Davos – einer der bekanntesten und grössten Bergmarathons der Schweiz – setzt mit neuem Namen ganz auf die Zukunft des Trailrunnings. «Davos X-Trails» steht symbolisch einerseits für das Bekenntnis zum Trailrunning und andererseits für ein neues, verbessertes Laufevent-Erlebnis. Getreu dem Motto «know your strengths» bleiben dem Event die beliebten Strecken erhalten – allen voran der Diamond Run (bisher K68) als Königsstrecke. Komplett neue Wege geht hingegen die Eventorganisation. Das frisch aufgestellte, einheimische Organisationskomitee setzt sich aus bewährten und erfahrenen Kräften sowie aus Insidern der Szene neu zusammen. Auf den X-Trail, fertig, Davos!
 
 
 
 
 
Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr
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