Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr Februar 2022
 
 
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Gewusst wie: Zu Fuss unterwegs im Winter
 
Wandern ist so schön, weil es so einfach ist! Das gilt auch fürs Winterwandern und Schneeschuhlaufen. Ein paar Eigenheiten muss aber beachten, wer sich im Pulverschnee auf den Weg macht. Das fängt bei der Planung an, geht bei der doch etwas wärmeren Kleidung weiter und hört bei der speziellen Signalisation der Wege und Routen noch nicht auf.

Den Gästen in Graubünden lässt sich dies mit digitalen Hilfsmitteln leicht vermitteln. Ein kurzer Videoclip des Vereins Schweizer Wanderwege bringt ihnen das Wandern im Schnee und auf Schneeschuhen auf einfache Weise näher. Detaillierte Video-Tutorials zur Vorbereitung einer Schneeschuhtour und für unterwegs sind bereits durch graubündenHike produziert worden.
 
 
 
 
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Wo ist die Kuh?
 
Mutterkühe und Herdenschutzhunde auf oder neben einem Wanderweg können einen ganz schön verunsichern. Wie praktisch wäre es, wenn man von zu Hause aus prüfen könnte, ob die Tiere auf der geplanten Wanderung anzutreffen sind oder nicht! Darum wurde als eine der letzten Teilmassnahmen des Förderprogramms graubündenHike ein zweijähriger Pilotversuch zu diesem Thema durchgeführt. Mittels GPS-Sendern konnten mit Mutterkühen oder Herdenschutzhunden besetzte Weiden auf einer Online-Karte in Echtzeit dargestellt werden. Outdoorsportlern – insbesondere jenen, die mit ihrem Hund unterwegs sind – erleichtert dies die Planung einer reibungslosen Wanderung. Hirten und Landwirte können darüber hinaus die Position ihrer einzelnen Tiere abrufen. Wer sich für die Erkenntnisse aus dem Pilotversuch interessiert, findet diese im Schlussbericht.
 
 
 
 
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Save the date – Fachtagung Langsamverkehr 2022
 
Die Vorbereitungen laufen bereits wieder, und es freut uns Ihnen mitzuteilen, dass die nächste Austragung der graubündenMobil-Fachtagung am 4. Oktober 2022 im GKB-Auditorium in Chur stattfinden wird. Reservieren Sie sich bereits heute den Termin für eine weitere Tagung zum Thema Langsamverkehr, es erwarten Sie wieder spannende Referate und Inputs. Weitere Infos zu Ablauf und Programm folgen in den nächsten Ausgaben dieses Newsletters.
 
 
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graubündenHike ist am Ziel
 
Ende 2021 ist das Förderprogramm graubündenHike endgültig abgeschlossen worden. Seit 2015 wurde der Wandertourismus in Graubünden durch graubündenHike analysiert, unterstützt und weitergedacht. Vieles war gegen aussen sichtbar wie der Wettbewerb für innovative Wanderweg-Projekte. Andere Aktivitäten blieben im Hintergrund, wie der Leitfaden zur Überarbeitung des Wanderwegnetzes oder das Kompendium von Begriffen für das Marketing im Wandern. Mehrere Anlässe haben bei den Teilnehmenden wiederum Kompetenz geschaffen, so wie die Schulungen für das Frontpersonal oder die Signalisationskurse für Wegverantwortliche.

Damit graubündenHike Spuren in der Bündner Tourismuslandschaft hinterlässt, wurden Erkenntnisse zusammengefasst, gelungene Beispiele präsentiert oder Hilfsmittel für die tägliche Arbeit bereitgestellt. In den kommenden Wochen werden diese Dokumente auf der Website unserer Fachstelle zur Verfügung gestellt. Bis dahin sind sie im Downloadbereich des graubündenHike-Blogs zu finden.
 
 
 
 
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Wie kommen Kletternde sicher zum Klettersteig?
 
In Graubünden stehen ambitionierten Berggängern eine ganze Anzahl an Klettersteigen und Kletterrouten zur Verfügung. Nicht immer beginnen diese aber an einem signalisierten Wanderweg. Diese Zustiege ins Wanderwegnetz aufzunehmen, geht auch nicht, weil die Klettersteige auch nicht zu den Wanderwegen gehören – das wären dann eigentliche Sackgassen. Die nationale Fachorganisation Schweizer Wanderwege schlägt vor, den Weg zu Klettersteigen oder Kletterrouten ab ihrer Abzweigung vom Wanderwegnetz mit lichtgrünen Farbmarkierungen auf Steinen, Bäumen oder Pflöcken zu kennzeichnen. Eine entsprechende Empfehlung steht zum Download bereit.
 
 
 
 
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Wissen zum Nulltarif mit Diplomen und neuen Kursen
 
Die Online-Lernplattform für den Langsamverkehr in Graubünden wird 2022 weiter ausgebaut. Ab sofort gibt es zu jedem absolvierten Kurs ein Diplom.

Um allen Partnerinnen und Partnern in Graubünden den Einstieg in die Allegra Academy zu vereinfachen, gibt es neu einen Einführungskurs. Dieser erklärt in drei kurzen Lektionen, wie die Allegra Academy funktioniert. Unter anderem werden die Website-Oberfläche, die Registrierung und der Aufbau der verschiedenen Kurse erklärt. Der Kurs eignet sich wunderbar für all diejenigen, welche sich einen Überblick über die Academy verschaffen möchten. Das Beste: Den Kurs können Sie auch ohne Registrierung anschauen. Und gerne dürfen Sie den Kurs auch auf ihren Kanälen verbreiten. Hier geht es direkt zum Kurs.
 
 
 
 
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graubündenTrailrun: Schwerpunktthemen im neuen Jahr
 
Das anstehende Jahr soll im Fokus der Kultur und der Wahrnehmung des Trailrunning stehen. Die Basisarbeit wurde geleistet, viel Wissen und Erfahrung aufgebaut. Dieses Wissen und die Erfahrung gilt es nun in der Breite über die Destinationen an Leistungsträger zu vermitteln. Gleichzeitig sollen gezielt und strategisch die Wahrnehmung und das Bild des Trailrunning als breitensporttaugliches Bergerlebnis fassbar gemacht werden. Konkret werden regionale Workshops/Roundtables in den Destinationen zur Unterstützung organisiert, um mehr Know-how in die Ebene der Leistungsträger zu bringen. Den zweiten Schwerpunkt bilden die #trailftreffs, welche in diesem Jahr weiter ausgebaut und kommunikativ genutzt werden sollen.
 
 
 
 
 
Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr
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