Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr Mai 2022
 
 
Image
 
  Image
 
Mit Fairtrail Graubünden in die neue Bike- und Wandersaison
 
Graubünden hat an der Cycle Week in Zürich die Bike-Saison 2022 eröffnet. Als Premiere wurde an der nationalen Velo-Expo am Freitag, 13. Mai 2022, die neue Fairtrail-Kampagne mit Nino Schurter vorgestellt. Der Bündner MTB-Weltmeister und Olympiasieger steht auch in dieser Saison im Zentrum der Kampagne Fairtrail Graubünden. Als Fairtrail-Botschafter ist er in verschiedenen Clips zu sehen, die für Respekt und Toleranz auf Wanderwegen und Trails werben. Als Premiere wurden an der Cycle Week Auszüge aus einer Video-Reportage präsentiert, in der Schurter die Fairdinands bei ihrer Arbeit unterstützt. Die Fairdinands, die Bündner Fairtrail-Ranger, waren in der letzten Saison an 33 Tagen in Graubünden unterwegs und haben dabei rund 1000 Gespräche bei spontanen Begegnungen auf Wanderwegen und Trails geführt.

Link zur Video-Reportage mit Nino Schurter
Weitere Informationen zu Fairtrail Graubünden
 
 
 
 
  Image
 
Wegsperrung? Bitte melden!
 
Wer auf halbem Weg einer Wanderung oder Biketour plötzlich umkehren muss, weil der Weg gesperrt ist, ärgert sich grün und blau – verständlicherweise. Solche Situationen können leicht verhindert werden. Sperrungsmeldungen, die eine Woche oder länger gelten, können unkompliziert auf den Karten von swisstopo und SchweizMobil dargestellt werden. Eine Gemeinde, die einen signalisierten Wander-, Velo- oder Mountainbikeweg temporär sperren oder umleiten muss, kann dies mit wenig Aufwand einer breiten Öffentlichkeit mitteilen. Sind Wanderwege oder Wanderrouten betroffen, ist dies mit einem Erfassungsformular an Wanderwege Graubünden zu melden. Für Velo- oder Mountainbikerouten ist die Fachstelle Langsamverkehr zuständig. Die Meldung muss eine Karte der gesperrten Strecke und der Umleitung, eine Begründung sowie das Datum von Beginn und voraussichtlichem Ende der Sperrung enthalten.
 
 
 
 
  Image
 
Bike to work zum 13.!
 
Dieses Jahr findet bereits zum dreizehnten Mal die Mitmach-Aktion bike to work statt. Während eines Monats ist die arbeitende Bevölkerung aufgerufen, mit dem Velo zur Arbeit zu fahren und so den Teamgeist im Betrieb zu fördern, sich mehr Bewegung und frische Luft zu verschaffen und nebenher auch gleich noch den Klimaschutz zu üben. Betriebe können sich bei der Organisatorin Pro Velo Schweiz über die Projektwebsite anmelden, und die Mitarbeitenden bilden danach Viererteams. Die Länge des Arbeitsweges spielt dabei keine Rolle, es kann auch ein Fussgänger im Team sein, und wer im Homeoffice arbeitet, darf auch Feierabendtouren mitrechnen. Wer an mindestens 50 % seiner individuellen Arbeitstage das Velo benutzt hat, nimmt an der Verlosung von Einzel- und Teampreisen teil. Die kantonale Verwaltung hat bisher keine Aktion verpasst und nimmt wieder mit gegen hundert Teams teil. Die Teilnahme ist jeweils im Mai oder im Juni möglich.
 
 
 
 
  Image
 
Neue Vertiefungskurse in der Allegra Academy
 
Die Allegra Academy bietet allen Leistungsträgern in Graubünden kostenlos die Möglichkeit, sich online zum Thema Mountainbike-Tourismus und Langsamverkehr weiterzubilden. Mit den Kursen «Angebotsschulung 02» und «Fairtrail 02» werden nun auch zwei Vertiefungskurse auf der Plattform geboten. Im ersteren Kurs geht es um das spezifische Bikeangebot der unterschiedlichen Destinationen in Graubünden ebenso wie E-Bike Ladestationen. Dieser Kurs ist vor allem für all diejenigen besonders interessant, die im direkten Kontakt mit den Gästen stehen. Beim Kurs «Fairtrail 02» handelt es sich sowohl um die Ausbildung der Fairdinands als auch darum die Kommunikations-Kampagne «Fairtrail» besser kennenzulernen. In beiden Kursen findet man hilfreiche Informationen und Links um die Bedürfnisse der Sommergäste besser zu verstehen und auf diese vorbereitet zu sein.
 
 
 
 
  Image
 
Interessante Resultate der Langsamverkehrszählungen 2021
 
Das Tiefbauamt hatte 2021 zwölf automatische Zählgeräte im Einsatz. Die Geräte sind fähig, Wandernde und Velofahrende zu unterscheiden und jeweils richtungsgetrennt zu erfassen. Zum Einsatz kommen dabei Infrarot- und Induktionstechniken Die effektiv erfassten Zeitspannen der verschiedenen Zählstation unterscheiden sich teilweise erheblich. Zählstationen, welche auf das Zählen des Alltagverkehrs ausgelegt sind, werden ganzjährig betrieben, so z.B. die Messstation beim Radweg vom Bahnhof Landquart zum Kreisel beim A13-Anschluss. Dahingegen sind Zählstationen, welche wie das obige Beispiel die Frequenzen des touristischen Langsamverkehrs, also Wandern und Biken, erfassen, naturgemäss nur während der Sommersaison in Betrieb. Die Auswertung der zwölf Zähler kann hier eingesehen werden.
 
 
 
 
 
Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr
Grabenstrasse 30, CH-7001 Chur  |  Tel. +41 (0)81 257 37 12
flv@tba.gr.ch  |  Webseite  |  Impressum
 
© 2022, Tiefbauamt Graubünden, Fachstelle Langsamverkehr. Alle Rechte vorbehalten.
 
 
Ein Shared Service von Graubünden Ferien