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Informationen für Schulen

Kantonaler Kontakt für Schulen:

Wir bitten Sie wenn immer möglich, Ihre Anfrage möglichst detailliert per Mail einzureichen.
kfsinfo@amz.gr.ch, Betriebszeiten: täglich, 08:00 - 17:00 Uhr

Telefon +41 (0)81 254 16 00, Betriebszeiten: Montag bis Freitag, 08:00 - 17:00 Uhr

 

Kantonaler Kontakt für Medienfachleute:

Wir bitten Sie wenn immer möglich, Ihre Anfrage möglichst detailliert per Mail einzureichen.
kfsmedien@amz.gr.ch, Betriebszeiten: täglich, 08:00 - 17:00 Uhr

Telefon +41 (0)81 254 16 00, Betriebszeiten: Montag bis Freitag, 08:00 - 17:00 Uhr

 

 

Kinderbetreuung

 

Kindergärten, Primarschulen, Sonderschulen, Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Tageseltern (familienergänzenden Kinderbetreuung) im Kanton Graubünden betreuen weiterhin die Kinder, die zuhause nicht betreut werden können. Der Kanton hat entsprechende Vorschriften erlassen, um die Verordnung des Bundesrats umzusetzen. Das für diese Woche kurzfristig aufgebaute Betreuungsangebot wird somit fortgeführt, Spielgruppen hingegen werden geschlossen.

 

Mehr Informationen

 

Volksschule

Fragen aus dem Volksschulbereich (Kindergarten, Primarschulen, Real- und Sekundarschulen, Institutionen der Sonderschulung sowie Privatschulen auf Volksschulebene)

  1. Schulrelevante Fragen sind durch die Verantwortlichen der Trägerschaften (Schulrat/Schulleitung/Institutionsleitung) zu beantworten.
  2. Fragen zur Gesunderhaltung der Kinder, Jugendlichen, der Eltern/Erziehungsberechtigten sowie des Lehrpersonals und des weiteren Schulpersonals sind so weit möglich durch die Verantwortlichen der Trägerschaften (Schulrat/Schulleitung/Institutionsleitung) zu beantworten.
  3. Fragen zur Gesunderhaltung, die auf Ebene der Trägerschaften nicht beantwortet werden können, sollen an kfsinfo@amz.gr.ch gerichtet werden.

 

Berufsbildung und Brückenangebote

Kurzarbeitsentschädigung für Lernende

Massnahmen für Lehrbetriebe, Lernende, Berufsfachschulen, Brückenangebote und Überbetriebliche Kurse

 
  1. Die Einstellung des Präsenzunterrichts in den Berufsfachschulen, Brückenangeboten und überbetrieblichen Kursen (ÜK) betrifft nicht die Lehrbetriebe und hat keinen Einfluss auf laufende und geplante Praktika. Die Lernenden sowie die Praktikantinnen und Praktikanten setzen ihre Ausbildung in den Lehrbetrieben nach deren Bestimmungen fort.
  2. Die laufenden (Aus-)Bildungsaufträge sind durch die Lernenden, Schülerinnen und Schüler sowie Studierenden zu Hause weiterzubearbeiten. Die Schulleitung setzt die Weiterführung des Schulbetriebs, soweit möglich, mittels Instrumenten des digitalen Lernens um, auch im Hinblick auf die Verlängerung der Einstellung des Präsenzunterrichts (kurzfristige Aufgabenerteilung via Plattformen, E-Mails etc. sind möglich). Die Lernenden stehen den Betrieben in einer ersten Phase, bis die Vorbereitungsarbeiten der Schulen für "NichtPräsenzunterricht" aufgegleist sind (längstens bis 3. April 2020), zur Verfügung.
  3. Die Bildungsanbieter kommunizieren über die schuleigenen Informationskanäle das schulspezifische weitere Vorgehen an die Schülerinnen und Schüler, die Lernenden, die Studierenden und die Lehrpersonen. Ziel ist, den Ausbildungsbetrieb aufrecht zu erhalten und auch unter den erschwerten Rahmenbedingungen den bestmöglichen Lernerfolg zu ermöglichen.
  4. Die Lehrpersonen führen im Rahmen der Möglichkeiten die erforderlichen Lernkontrollen (Prüfungen) mit den Instrumenten des digitalen Lernens durch.
  5. Die während der Schulschliessung vorgesehenen (Abschluss-)Prüfungen im Rahmen des Qualifikationsverfahrens werden bis zu einem anderen Entscheid unverändert beibehalten.
  6. Die Schulleitung stellt sicher, dass zentrale Prozesse des Schulbetriebs durch die Mitarbeitenden – allenfalls über Home Office – aufrechterhalten und die Erreichbarkeit der Schlüsselpersonen sichergestellt werden.
  7. Das Amt für Berufsbildung ist über die getroffenen Massnahmen umgehend in Kenntnis zu setzen (per E-Mail an info@afb.gr.ch).
  8. Die Umsetzung der Massnahmen ist über die ordentlichen Beiträge zu finanzieren. Die Beitragsleistungen des Kantons werden in dieser Periode nicht unterbrochen.
  9. Während der Semester-/Schulferien wird der Schulbetrieb wie bisher weitergeführt, d.h. es ist unterrichtsfreie Zeit.
  10. Die ÜK-Organisationen sind für die Umsetzung des Ausbildungsauftrages verantwortlich. Sie haben entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Das Amt ist umgehend über die getroffenen Massnahmen zu informieren (per E-Mail an berufsinspektorat@afb.gr.ch).
  11. Fragen, welche nicht ausschliesslich den Schulbetrieb betreffen, sind weiterhin über die zentrale kantonale Kommunikationsstelle zu klären (www.gr.ch/coronavirus)!
    Bildungsspezifische Fragen, welche nicht von den zuständigen Stellen (Schulleitung, Lehrbetrieb, Überbetriebliche Kurse und Chefexperte/-in) beantwortet werden können, sind von diesen per E-Mail zu richten an:

 

Links

Höhere Bildung

Mittelschulen inkl. Untergymnasium, Höhere Berufsbildung, Hochschulen

 

  1. Die laufenden Ausbildungsaufträge sind durch die Schülerinnen und Schüler sowie die Studierenden zu Hause weiterzubearbeiten. Die Schulleitung setzt bis spätestens zum 3. April 2020 die Weiterführung des Schulbetriebs mittels Instrumenten des digitalen Lernens um, auch im Hinblick auf die Verlängerung der Einstellung des Präsenzunterrichtes.
  2. Die Lehrpersonen und Dozierenden führen im Rahmen der Möglichkeiten die erforderlichen Lernkontrollen (Prüfungen) mit den Instrumenten des digitalen Lernens um.
  3. Die Schulleitung stellt sicher, dass zentrale Prozesse des Schulbetriebs durch die Mitarbeitenden – allenfalls über HomeOffice – aufrecht erhalten und die Erreichbarkeit der Schlüsselpersonen sichergestellt werden.
  4. Das Amt für Höhere Bildung ist über die getroffenen Massnahmen umgehend in Kenntnis zu setzen.
  5. Die Umsetzung der Massnahmen ist über die ordentlichen Beiträge zu finanzieren. Die Beitragsleistungen des Kantons werden in dieser Periode nicht unterbrochen.
  6. Während der Semester-/Schulferien wird der Schulbetrieb wie bisher weitergeführt, d.h. es ist unterrichtsfreie Zeit.
  7. Die Bildungsanbieter kommunizieren das schulspezifische weitere Vorgehen an die Schülerinnen und Schüler, die Studierenden, die Lehrpersonen sowie die Dozierenden über die schuleigenen Informationskanäle. Ziel ist, den Ausbildungsbetrieb aufrecht zu erhalten und auch unter den erschwerten Rahmenbedingungen den bestmöglichen Lernerfolg zu ermöglichen.
  8. Fragen, welche nicht ausschliesslich den Schulbetrieb betreffen, sind weiterhin über die zentrale kantonale Kommunikationsstelle zu klären (www.gr.ch/coronavirus)!
  9. Bildungsspezifische Fragen sind über die entsprechende Schulleitung per E-Mail zu richten an: info@ahb.gr.ch