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Der Erlass des Sachplans Fruchtfolgeflächen (FFF) aus dem Jahre 1992 konnte den fortschreitenden Kulturlandverlust und den Verbrauch von FFF nicht im gewünschten Masse bremsen. Diese Erkenntnis und der anhaltende Siedlungsdruck bewogen den Bundesrat dazu, den Sachplan FFF zu überarbeiten und in Bezug auf den FFF-Schutz zu stärken. Der revidierte Sachplan trat im Mai 2020 in Kraft.

Der Kanton Graubünden hat – wie bereits im ursprünglichen Sachplan FFF aus dem Jahr 1992 festgelegt – weiterhin einen Mindestumfang von 6'300 ha FFF zu erhalten und ständig zu sichern. Zu den bisherigen Grundsätzen zur langfristigen Sicherung der FFF kommt neu die Kompensation von FFF hinzu. Das vorliegende Merkblatt beschreibt die Voraussetzungen sowie die Vorgehensweise und Verfahren bei der Kompensation von FFF.

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