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Davos Diagnostics AG

 
Dank der Unterstützung der Innovationsstiftung kann Forschung auch in Randregionen stattfinden.
Der Kanton Graubünden verfügt über weltweit anerkannte Forschungsinstitute, die grosses Potenzial für Ausgründungen haben. Mit der Gründung der Innovationsstiftung und mit der Verabschiedung des kantonalen Gesetzes für Hochschulen und Forschung sind Instrumente geschaffen worden, welche die wirtschaftliche Nutzung dieser Möglichkeiten erleichtern. Davon hat die Davos Diagnostics AG stark profitiert.
Davos Diagnostics AG
Prof. Dr.
Reto Crameri
CEO
Davos Diagnostics hat eine neuartige Messmethode entwickelt, welche auf dem optischen Verfahren der Evaneszensfluorimetrie basiert. Biochemische Marker für Erkrankungen können damit direkt vom Arzt in rund 10 Minuten getestet werden. Dies ist vor allem in Akutsituationen wie Herzinfarkt oder Sepsis (Blutvergiftung) ein überlebenswichtiger Vorteil. Dort wo die Zeit drängt, können die gängigen Diagnoseverfahren nur bedingt die für den Patienten wichtigen Informationen liefern.
Das diagnostische Testsystem besteht aus einer Einweg-Messkartusche, welche die Reagenzien für jeden beliebigen vom Endverbraucher gewünschten Test beinhaltet, und dem Lesegerät.
Für die kommerzielle Entwicklung der diagnostischen Test-Systeme arbeitet Davos Diagnostics zusammen mit lokalen Partnern wie dem international führenden Forschungsinstitut SIAF (Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung) in Davos, mit der Firma Hamilton in Bonaduz und mit weiteren KMU.
Mit dieser innovativen Idee gestaltet Davos Diagnostics den diagnostischen Service für die Ärzte neu und beansprucht eine bis anhin wenig besetzte Nische im weltweiten Diagnostik-Markt für sich. Dieser Markt weist eine überdurchschnittliche Wachstumsrate auf.