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Rhätische Bahn AG

 
Die Mittel der Innovationsstiftung dienten als Impulsgeber für die touristische Inszenierung des UNESCO Welterbes RhB
Mit der touristischen Gesamtinszenierung wird die Bahnkultur der Rhätischen Bahn erlebbar, dadurch kann Wertschöpfung im Kanton Graubünden erzielt werden. Mit dieser gelungenen Inwertsetzung wird das UNESCO Welterbe RhB auch für kommende Generationen erhalten. Dabei hat die Stiftung massgeblich zur effizienten Umsetzung beigetragen.
Rhätische Bahn AG (RhB)
Leiter Vertrieb und Marketing / Mitglied der Geschäftsleitung
Piotr Caviezel
 
Es bedeutete eine grosse Ehre für die Rhätische Bahn (RhB), den Kanton Graubünden und den Bündner Tourismus, als im Jahr 2008 die Albula- und Berninalinie der RhB in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie die Welterbestrecke für die Gäste erlebbarer gemacht werden kann. Den Besuchern sollten die Pionierleistungen und die Faszination dieser Bahnkultur als touristisches Produkt zugänglich gemacht werden. Eine stark touristisch geprägte Erlebnisinszenierung gilt als Schlüssel für eine erfolgreiche Positionierung als weltweit führende Bahnstrecke im hart umkämpften touristischen Markt. Dank der Unterstützung der Stiftung wurde die Koordinationsstelle der RhB finanziell gestärkt, um Synergien unter den einzelnen Teilprojekten entlang der über 120 km langen Bahnstrecke zu nutzen. So konnte zum Beispiel in den Bereichen der Informationsstellen, der Erlebnisinszenierung oder der Realisierung des UNESCO Welterbe RhB Apps die Entwicklung, die Umsetzung und ein einheitliches Erscheinungsbild forciert werden. Gemeinsam mit den Destinationen, den Gemeinden und lokalen Partnern wurden Produkte wie der Bahnerlebnisweg Albula und der Fernwanderweg Via Albula/ Bernina geschaffen oder die RhB Werbekampagne „Die ganze Schweiz kann erben“ umgesetzt.