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Verfahren bei Sendeanlagen

Sendeanlagen

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Für die Erstellung von neuen Sendeanlagen sowie für bauliche und technische Änderungen an Sendeanlagen muss in der Regel ein Baubewilligungsverfahren durchgeführt werden. Umverteilung der Sendeleistungen oder Bagatelländerungen können dagegen ohne Baubewilligungsverfahren im so genannten "Vereinfachten Verfahren" bewilligt werden. In jedem Fall wird der Anlagebetreiber zuerst die Standortgemeinde über seine Absichten informieren und die entsprechenden Gesuchunterlagen bei ihr einreichen.

Unabhängig vom Vorhaben leitet die Gemeinde diese Unterlagen direkt an die zuständigen kantonalen Behörden weiter: Im Falle von Bauten ausserhalb der Bauzone (BAB) ans Amt für Raumentwicklung (ARE) und in den übrigen Fällen ans Amt für Natur und Umwelt (ANU). Die Beurteilung der kantonalen Behörden wird der Gemeinde in Form eines Fachberichts (ANU) oder einer BAB-Bewilligung (ARE), welche den ANU-Fachbericht enthält, zugestellt. Auf der Basis dieser Unterlagen erteilt die Gemeinde die Baubewilligung bzw. bestätigt die Beurteilung der Fachbehörde im Rahmen des "Vereinfachten Verfahrens" beispielsweise in Briefform zuhanden des Gesuchstellers.

Dokumente

KurzformTitelDatumTyp
ANU-412-10dKurzinformation: Verfahren bei neuen und Änderungen bei bestehenden Sendeanlagen30.04.2019
ANU-412-10iBreve informazione: Procedura relativa a nuovi impianti di trasmissione e a modifiche di impianti esistenti30.04.2019