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Korrosionsschutzarbeiten

Alte Korrosionsschutzbeschichtungen enthalten Schadstoffe wie Blei, Cadmium, Chrom, Polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Polychlorierte Biphenyle (PCB). Beim Entfernen der Beschichtungen können diese Schadstoffe freigesetzt werden und dadurch die Gesundheit der Arbeiter gefährden sowie in die Umwelt gelangen. Um zu verhindern, dass die Schadstoffe in die Umwelt gelangen, müssen Schutzmassnahmen getroffen werden.

Korrosionsschutzarbeiten in Grundwasserschutzzonen (S1 bis S3) und Korrosionsschutzarbeiten von mehr als 50 m2 zu behandelnder Fläche sind dem ANU (mittels des ANU–Meldeformulars für Korrosionsschutzarbeiten F-409-01) mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten zu melden.
Das ANU wird mit der Bauherrschaft Kontakt aufnehmen und die Massnahmen zum Umweltschutz grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten auf der Baustelle überprüfen.