Feuerungen

 

Die Feuerungs- und Heizungsanlagen aus Industrie, Gewerbe und Haushalten gehören zu den typischen Luftschadstoffquellen. Dank technischem Fortschritt (Verbrennungsoptimierungen sowie Abgasnachbehandlungssysteme) konnte die Luftbelastung in diesem Bereich seit den 1990er Jahren stark vermindert werden. Bedeutende Luftschadstoffquellen, besonders von Feinstaub, sind ältere kleine Holzfeuerungen.

Feuerungen und Heizungen als Luftschadstoffquelle

Die Feuerungs- und Heizungsanlagen aus Industrie, Gewerbe und Haushalten gehören zu den klassischen Luftschadstoffquellen. Dank technischem Fortschritt (Verbrennungsoptimierungen sowie Abgasnachbehandlungssysteme) konnte die Luftbelastung in diesem Bereich seit den 1990er Jahren stark vermindert werden. Die Feuerungsanlagen decken den Wärmebedarf von Haushalten, Industrie und Gewerbe. Sie werden mit Öl, Gas oder Holz betrieben. Je nach eingesetztem Brennstoff emittieren sie Feinstaub, Russ, Stickoxide und Kohlenmonoxid, aber auch das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2).
Feuerungen werden unterschieden nach Brennstoff und Leistungsklassen und sind gemäss LRV Kontroll- oder Messpflichtig. Sie werden nach folgenden Kategorien unterschieden:

Holzfeuerungen < 70 kW (Kontrollpflicht)
Kachel- und Speicherofen, Cheminée, Holzkochherde, Pelletsofen, Stückholz- und Schnitzelheizungen.

Holzfeuerungen > 70 kW (Messpflicht)
Pelletsheizungen, Stückholz- und Hackholzschnitzelheizungen.

Pizzaöfen, Grillfeuerungen und Räucheröfen

Oel- und Gasfeuerungen (Messpflicht)