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Meilensteine

Übersicht Veranstaltungen AVS, teilweise in Kooperation mit PHGR

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Frühling 2019: Obligatorische Weiterbildung "Didaktik und Organisation 3. Klassen Sek I"

Ab März 2019 findet die Obligatorische Weiterbildung "Didaktik und Organisation 3. Klassen Sek I". Die Weiterbildung vermittelt Hintergrundwissen in den zentralen Themen, Konzepten und Begriffen des Zeitgefässes "Individualisierung". Mit der Einbettung von Beispielen und Ideen aus der Praxis soll die Weiterbildung helfen, konkrete Vorstellungen der Umsetzung in den Schulen zu entwickeln.

Zur Vertiefung ihres Wissens bezüglich des Zeitgefässes "Individualisierung" können Schulen ab Mai 2019 die freiwillige Schulinterne Weiterbildung "Neue individualisierende didaktische Formen in den 3. Klassen der Sekundarstufe I" abrufen.

Frühling / Sommer 2019: Sprachregionale Informationsveranstaltungen / Austauschveranstaltungen für Schulleitungen

Ab April 2019 führt das Schulinspektorat 8 sprachregionale Informations- und Austauschveranstaltungen für Schulbehörden (Schulratspräsidien, Schulratsmitglieder) und 5 regionale Austauschveranstaltungen für Schulleitungen zu den Themen Bestandesaufnahme zur formalen Umsetzung des Lehrplans 21 GR inkl. "Medien und Informatik" sowie zur aktuellen Lehrmittelsituation durch.

Herbst 2018: Vertiefungsangebote des Schulinspektorates für Schulen

Ab Herbst 2018 bis Februar 2019 führt das Schulinspektorat sprachregionale Informationsveranstaltungen für Schulbehörden durch und bietet Beratungen für Schulleitungen sowie Vertiefungsangebote für Schulhausteams zum Thema "Zeitgefäss Individualisierung" an.

Schuljahr 2018/19

Der Lehrplan 21 GR tritt auf das neue Schuljahr vom Kindergarten bis in die 2. Klasse der Sekundarstufe I in Kraft. Noch nicht nach dem neuen Lehrplan unterrichtet wird die 3. Klasse der Sekundarstufe I. Hier erfolgt die in Kraftsetzung aufgrund der Einführung des Zeitgefässes Individualisierung ein Jahr später auf das Schuljahr 2019/20.

Sommer 2018: Obligatorische Weiterbildungen

In den letzten beiden Wochen der Sommerferien finden erstmals reguläre fachdidaktische Weiterbildungen zu verschiedenen Fächern in allen drei Kantonssprachen in den verschiedenen Regionen des Kantons statt. Daneben werden auch Zusatzausbildungen weitergeführt sowie in Grigioni Italiano Schulinterne Weiterbildungen durchgeführt.

Ab Mai 2018: Elterninformationen durch Schulträgerschaften

Zahlreiche Schulträgerschaften informieren die Eltern und Erziehungsberechtigten über die Einführung des Lehrplans 21 GR in Form von Informationsveranstaltungen.  

Frühling 2018: Vertiefungsangebote des Schulinspektorates für Schulen

Ab Frühling 2018 bietet das Schulinspektorat Vertiefungsangebote für Schulhausteams im Holprinzip zum Thema "Diagnose-Fördern-Beurteilen" und zum "Elterninformationsset" an. Die Vertiefungsangebote für Schulhausteams zum Thema "Medien und Informatik" wurden an sämtlichen Schulträgerschaften durchgeführt.

März 2018: Quartalssitzungen

In den Quartalssitzungen im Frühjahr 2018 stellt das Schulinspektorat den Schulleitungen ein Elterninformationsset zur Verfügung. Dieses kann von den Schulen für die Kommunikation mit den Eltern eingesetzt werden. Den Schulen wird für die Information der Eltern/Erziehungsberechtigten kostenlos ein Leporello in den Kantonssprachen zur Verfügung gestellt. Das Amt für Volksschule und Sport (ingrid.lareida@avs.gr.ch) nimmt Sammelbestellungen der Schulträgerschaften entgegen.

Winter 2017/18: Obligatorische Weiterbildungen

Seit anfangs November 2017 haben Lehrpersonen die Möglichkeit sich für die obligatorischen Weiterbildungen zum Lehrplan 21 GR im 2018 anzumelden. Bereits Ende 2017 starteten an der PHGR die ersten Zusatzausbildungen für das Fach "Ethik, Religionen, Gemeinschaft". Anfangs 2018 folgen weitere obligatorische Weiterbildungen. Sämtliche Zusatzausbildungen, welche im Rahmen der Umsetzung des Lehrplans 21 GR stattfinden, werden vor der Einführung des Lehrplans 21 GR auf das Schuljahr 2018/19 starten. Ebenfalls im 2018 durchgeführt werden sämtliche Schulinternen Weiterbildungen zu "Diagnose, Fördern, Beurteilen" der PHGR in Kooperation mit dem Schulinspektorat.

November 2017: Lehrpläne Romanisch und Italienisch online

Alle drei Bündner Lehrpläne sind ab sofort unter www.lehrplan.ch online abrufbar. Der Lehrplan 21 GR wurde vom Übersetzungsdienst der Standeskanzlei Graubünden vollumfänglich ins Romanische und Italienische übersetzt. Ausnahmen bilden die Lehrpläne Deutsch an romanischsprachigen Schulen und die dritte Fremdsprache, welche auf Deutsch vorliegen. Zusammen mit einer zusätzlichen Begriffszusammenstellung in Sursilvan und Ladin bietet die Übersetzung eine umfassende Terminologie, die im Zusammenhang mit dem Lehrplan 21 GR in allen Fächern erfolgreich implementiert werden kann.

November 2017: Handreichungen

Die kantonalen Handreichungen "Medien und Informatik" sowie "Diagnose-Fördern-Beurteilen" liegen per sofort in allen Kantonssprachen vor. Die interaktive Version mit direkten Links auf zusätzliche Materialien und Informationen kann von der Website heruntergeladen werden. Beide Grundlagenkonzepte werden periodisch aktualisiert.

Frühling/Sommer 2017: Handreichungen/Quartalssitzungen

Das AVS publiziert zwei kantonale Handreichungen "Medien und Informatik" und "Diagnose-Fördern-Beurteilen" auf seiner Webseite. Das Schulinspektorat vertieft diese Unterlagen mit allen Bündner Schulbehörden an sprachregionalen Veranstaltungen sowie an den Quartalssitzungen mit jeder einzelnen Schulleitung.  

Sommer 2017: Fachdidaktische Weiterbildungen Pilotkurse

In den Sommerferien fanden an der PHGR erste fachdidaktische Weiterbildungen für verschiedene Fächer in deutscher Sprache statt. Es handelte sich dabei um Pilotkurse, deren Evaluation als Grundlage für noch vorzunehmende inhaltliche und konzeptionelle Veränderungen dient. Die regulären Kurse für Lehrpersonen an deutsch- und romanischsprachigen Schulen starten im Sommer 2018. Für italienischsprachige Lehrpersonen werden im Sommer 2019 fachdidaktische Weiterbildungen durchgeführt.

Frühling 2017: Obligatorische Weiterbildungen

Ende März starteten die ersten Schulhausteams mit der Schulinternen Weiterbildung "Kompetenzorientiert Unterrichten und Lernen" in die obligatorischen Weiterbildungen zum Lehrplan 21 GR. Ebenfalls noch im 2017 bietet die PHGR in kleiner Zahl erste fachdidaktische Weiterbildungen in Form von Pilotkursen an. Im Herbst findet die Zusatzausbildung "Ethik, Religionen, Gemeinschaft" statt.

Februar/März 2017: Quartalssitzungen

Die Umsetzung des Lehrplans 21 GR wurde für die Quartalssitzungen traktandiert. Ab diesem Zeitpunkt berät das Schulinspektorat die Schulleitungen beim Umsetzungsprozess innerhalb der Regelstrukturen. In diesem Rahmen werden sämtliche Kommunikationsmaterialien der Informationsveranstaltungen digital abgegeben.

Februar/März 2017: Obligatorische Weiterbildung Schulleitungen

Die Schulleitungen vertieften die Planungsinstrumente und Grundlagen, um gemäss ihrem gesetzlichen Auftrag die Mehrjahresplanung der Umsetzung der gesamten obligatorischen Weiterbildung an ihrer Schule zu planen und zu steuern.

Herbst 2016: Informationsveranstaltungen

Im Herbst 2016 wurden Schulbehörden, Schulleitungen und Lehrpersonen über die Umsetzung informiert:
- 11 sprachregionale Veranstaltungen für Schulbehörden (strategische Ebene)
- 2 Veranstaltungen für Schulleitungen: 23.9. und 16.11.2016 (operative Ebene)
- 43 sprachregionale Veranstaltungen für Lehrpersonen

An der Informationsveranstaltung vom 23. September 2016 hielt Dr. Prof. Reusser vor den Schulleitungen einen Vortrag zur Kompetenzorientierung, wie sie im Lehrplan 21 umgesetzt wird.

Juni 2016: Verpflichtungskredit zur Umsetzung des Lehrplans 21 GR gesprochen

Im Juni 2016 hat der Grosse Rat den Verpflichtungskredit zur Umsetzung des neuen Lehrplans 21 GR gesprochen.

März 2016: Genehmigung des Lehrplans 21 GR inklusive Lektionentafeln

Am 15. März 2016 wurde der Lehrplan 21 GR inklusive Lektionentafeln von der Bündner Regierung genehmigt. 

Februar 2016: Informationsveranstaltung Grosser Rat

Am 15. Februar 2016 fand am Rande der Februarsession des Grossen Rates eine Informationsveranstaltung statt. Die Grossrätinnen und Grossräte wurden über die wichtigsten Meilensteine der geplanten Umsetzung des Lehrplans 21 GR orientiert.

Januar 2016: Hearing mit den Schulsozialpartnern

Am 15. und 16. Januar 2016 wurden die Pädagogische Hochschule Graubünden (PHGR), der Verband Lehrpersonen Graubünden (LEGR), der Schulbehördenverband Graubünden (SBGR) und der Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Graubünden (SLGR) sowie die Konferenz Kinder- und Jugendinstitutionen (KKJ) des Bündner Spital- und Heimverbands (BSH) gemeinsam mit den Institutionen der Sonderschulung zu Hearings eingeladen. Die Schulsozialpartner hatten die Möglichkeit, zu den Umsetzungsmassnehmen, den kantonalen Anpassungen an der Lehrplanvorlage sowie zu den Lektionentafeln Stellung zu beziehen. Die Anliegen wurden - wo möglich - in den Lehrplan 21 GR inklusive Lektionentafeln sowie den Bericht Umsetzung Lehrplan 21 GR aufgenommen.

November 2015: Inkraftsetzung Fachbereichslehrplan Schulsprache Romanisch

Der Fachbereichslehrplan Schulsprache Romanisch sowie die für die romanischsprachige Schule relevanten Abschnitte der einleitenden Kapitel der Sprachenlehrpläne wurden am 24.11.2015 von der Regierung erlassen. Der Lehrplan Schulsprache Romanisch wird gleichzeitig mit dem gesamten Lehrplan 21 Graubünden auf das Schuljahr 2018/19 in Kraft gesetzt.