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Umsetzung 2016-2021

FAQ

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Lehrplan Italienisch/Romanisch

Entscheide

Das Amt für Volksschule und Sport (AVS) steuert während der sechsjährigen Umsetzungsphase 2016-2021 die Implementierung des Lehrplans 21 GR unter Einbezug der Pädagogischen Hochschule Graubünden. Eine Resonanzgruppe, bestehend aus den wichtigsten Schulsozialpartnern (Verband Lehrpersonen Graubünden LEGR, Schulbehördenverband Graubünden SBGR, Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Graubünden VSLGR, Konferenz Kinder- und Jugendinstitutionen KKJ), unterstützt die Umsetzung.

Damit der Umsetzungsprozess optimal gelingt, unterstützt das AVS die Schulen mit kantonalen Umsetzungsmassnahmen. Diese umfassen Informationsveranstaltungen, Beratungen für Schulleitungen sowie obligatorische Weiterbildungen für Lehrpersonen und verteilen sich auf sechs Jahre (2016-2021). Mit diesem Vorgehen ist gewährleistet, dass ab Schuljahr 2021/22 sämtliche Bündner Schulen den Lehrplan im Unterricht vollständig umsetzen.

Die Umsetzungsphase des Lehrplans 21 GR startete im Herbst 2016 mit Informationsveranstaltungen für Schulratspräsidien, Schulleitungen und Lehrpersonen.

Im Jahr 2017 werden die ersten obligatorischen Weiterbildungen zum Lehrplan 21 GR durchgeführt. Bereits im Februar und März besuchten die Schulleitungen der Regel- und Sonderschulung eine obligatorische Weiterbildung. Im Frühling starteten die ersten Schulhausteams mit der Schulinternen Weiterbildung "Kompetenzorientiert Unterrichten und Lernen". Einige wenige obligatorische fachdidaktische Weiterbildungskurse bietet die PHGR bereits im Sommer an. Ende des Jahres startet die obligatorische Zusatzausbildung "Ethik, Religionen, Gemeinschaft".

Weitere Informationen zur Umsetzung im Kanton Graubünden sind dem Bericht Umsetzung Lehrplan 21 GR zu entnehmen.

Haben Sie Fragen zur Umsetzung? Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie in den FAQ. Diese werden laufend aktualisiert.