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Die Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann arbeitet mit verschiedenen Organisationen, Vereinen, Institutionen und Privatpersonen zusammen. Ihre Ziele und Rollen sind sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist ihr Anliegen, für Frauenrechte, Geschlechterrollen und Gleichstellungspolitik zu sensibilisieren und die Interessen von berufstätigen und/oder politisch aktiven Frauen, Männern und/oder non-binären Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht zu vertreten. Bislang sind die Netzwerke für Frauen in Graubünden in der Überzahl. Unter dem Themenfeld Expertinnen & Netzwerke finden Sie weitere nationale und internationale Netzwerke, die in diesem Themenfeld tätig sind, jedoch nicht mit der Stabsstelle des Kantons Graubünden direkt zusammenarbeiten.

Frauenzentrale Graubünden

Home - Frauenzentrale Graubünden (frauen-graubuenden.ch)

Die Frauenzentrale Graubünden wurde 1939 als Dachverband der Bündner Frauenorganisationen gegründet. Es handelt sich dabei um einen gemeinnützigen Verein, welcher parteipolitisch unabhängig sowie konfessionell neutral ist. Die Frauenzentrale verfügt über ein grosses Netzwerk von Kollektivmitgliedern, Einzelmitgliedern, Gemeinde-Gönnermitgliedern und Ehrenmitgliedern.
Ziel der Frauenzentrale Graubünden ist die Förderung und Anerkennung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Arbeitswelt, Familie, Politik und Gesellschaft.
Dafür arbeiten sie mit Bündner Politikerinnen und Politikern, Behörden und Institutionen sowie weiteren Frauenorganisationen aus Graubünden und der Schweiz zusammen. Weiters betreibt sie ein Beratungszentrum für verschiedene Anliegen, etwa in den Bereichen Arbeit und Beruf oder Familienrecht (www.beratungszentrum-gr.ch).

Frauen*streikkollektiv Graubünden

Home | Frauenstreik Kollektiv Graubünden (frauenstreik-gr.ch)

Das Frauen*streikkollektiv bildete sich im Zusammenhang mit dem überwältigenden Streik am 14. Juni 2019. Viele motivierte Frauen wollen auch nach dem grossen Streiktag für mehr Gleichstellung im Kanton Graubünden kämpfen. Aus dem Kollektiv entstehen regelmässig produktive Arbeitsgruppen, die diverse Themen aufgreifen und diese auf effektive und unkomplizierte Weise anpacken, etwa Medien, Stadtentwicklung oder Kommunalpolitik.

jugend.gr

https://jugend.gr/

Der 2005 gegründete Dachverband Kinder- und Jugendförderung Graubünden hat zum Ziel, dass in allen Regionen Graubündens Angebote der Kinder- und Jugendförderung entstehen sollen. jugend.gr leitet auch diverse Fachgruppen, welche dem Austausch und der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung im Kanton Graubünden dienen. Ihre Themen richten sich nach den Bedürfnissen und Interessen der im Kanton tätigen Jugendarbeitenden. Aktuell besteht die Fachgruppe Gender.

Frauenkulturarchiv Graubünden 

Das Gedächtnis der Frauen Graubündens 

Das Frauenkulturarchiv Graubünden ist eine private und gemeinnützige Stiftung und wurde 1997 von Silvia Hofmann und Silke Margherita Redolfi gegründet.

Aufgabe vom Frauenkulturarchiv ist das Sammeln von Dokumenten und Materialien von und über Frauen in Graubünden und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie führen ein Archiv und eine Bibliothek, bieten Veranstaltungen an und machen wissenschaftliche Projekte zur Frauengeschichte in Graubünden.
Im Frauenkulturarchiv können Sie zur Geschichte der Frauen recherchieren. Wir helfen Ihnen gerne. Sie finden bei uns Informationen über bekannte und unbekannte Frauen in Graubünden.

Fachstelle UND

Fachstelle UND 

Die Fachstelle UND ist das führende Kompetenzzentrum in der Schweiz für die Umsetzung der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit.
Sie richtet sich an Privatpersonen, Fachleute und Organisationen und fördern die Vereinbarkeit auf der individuellen, betrieblichen und gesellschaftlichen Ebene. Die Fachstelle engagiert sich für die tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann in der bezahlten und unbezahlten Arbeit und setzen sich ein für ein Verständnis von Arbeit, in welchem Erwerbs-, Familien- und Freiwilligenarbeit gleichwertig sind.

Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG

Equality.ch 

Die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten ist der Zusammenschluss der öffentlichen Fachstellen und Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann des Bundes, der Kantone und Städte. Die Aktivitäten der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten haben zum Ziel, eine langfristige und kohärente Gleichstellungspolitik in der Schweiz zu verfolgen.
Die SKG stellt den Austausch zu Gleichstellungsfragen zwischen dem Bund, den Kantonen und den Städten sicher und bringt sich auf fachlicher Ebene mit Stellungnahmen in eidgenössische Vernehmlassungen ein.

Zentrum für Verwaltungsmanagement der FHGR

Zentrum für Verwaltungsmanagement 

Das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) fördert das unternehmerische Handeln in der öffentlichen Verwaltung und in Non-Profit-Organisationen (NPO) mit dem Ziel, die Effizienz und Effektivität zu steigern. Dazu vermitteln sie angewandtes Wissen, entwickeln praxisfähige Lösungen für die wirkungsorientierte Verwaltungsführung und forschen in ausgewählten Schwerpunkten – insbesondere zum Gemeindemanagement.

Konferenz Chancengleichheit Ostschweiz und Liechtenstein

Die Konferenz repräsentiert in ihrem Einzugsgebiet knapp eine Million Menschen mit ihren Anliegen in Sachen Chancengleichheit, Gleichstellung und Lebensgestaltung von Frauen und Männern. Sie ist eine Austauschplattform und ein Netzwerk für ihre Mitglieder und interessierte Kreise. Sie gibt mit ihrer Arbeit dem Thema eine Stimme und beteiligt sich an der gesellschaftspolitischen Meinungsbildung in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein mit Weiterbildungen, Projekten und Veranstaltungen. Alle drei bis fünf Jahre setzt sie einen thematischen Schwerpunkt und bietet Möglichkeiten zur Kooperation unter den Mitgliedern.
Mitglieder der Konferenz sind Fachstellen für Gleichstellung und Chancengleichheit der Kantone und Gemeinden und des Fürstentums Liechtenstein, Hochschulen, Personalämter, kantonale Frauenzentralen, Nonprofit-Organisationen, Beratungsstelle und Gleichstellungskommissionen.

Vier Länder Netzwerk 

Zu Beginn der 90er Jahre bildete sich ein Netzwerk zwischen den Frauen- und Gleichstellungsstellen im Dreiländereck (Baden-Württemberg, Deutschsprachige Schweiz und Österreich). Insbesondere die Vertreterinnen der Frauen- und Gleichstellungsstellen von Konstanz, Zürich, Vorarlberg und Liechtenstein trafen sich und erkannten, dass sie die gleichen frauenpolitischen Hindernisse und Schwierigkeiten über die Grenzen hinweg verbanden.

Aus dieser Erfahrung organisierten sie jährliche Dreiländerseminare von 1993 bis 1996. Diese fruchtbare Zusammenarbeit mündete 1997 in die Dreiländer-Bodensee-Frauenkonferenz und 2000 in die Vierländer-Bodensee-Frauenkonferenz in Konstanz. An beiden Konferenzen nahmen jeweils 150 frauen- und gleichstellungspolitische Expertinnen aus diesen Ländern teil. Die Konferenzen fanden bundesdeutsche Beachtung in der Frauen- und Gleichstellungspolitik.

Seit 1999 nutzen die Frauen- und Gleichstellungsstellen im Dreiländereck das Interreg-Programm um Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männer gemeinsam durchzuführen und diese auch nachhaltig zu verankern.

Am 11. November 2018 wurde das Vier Länder Netzwerk gegründet. Dieses setzt immer wieder gemeinsame Interreg-Projekte um.