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In Graubünden leben viele kleine Weltentdecker. Aktuell sind es rund 8'600 Kinder im Alter zwischen 0-4 Jahren, die sich spielend und beobachtend ein Bild von ihrer Umgebung machen und diese mit allen Sinnen erkunden. Darunter auch 1'800 Kinder mit ausländischem Pass. Sie alle sollen die bestmöglichen Chancen für ihren Lebensweg erhalten. Hierfür braucht es das Engagement von Bund, Kanton und Gemeinden, den zuständigen Institutionen und nicht zuletzt von uns allen. Sagt doch ein afrikanisches Sprichwort: «Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.»

Bund und Kantone stehen in der Pflicht, Kinder in ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und für möglichst grosse Chancengleichheit zu sorgen. Aus diesem Grund stellt die «Frühe Kindheit» einen bedeutenden Förderbereich des Kantonalen Integrationsprogramms Graubünden dar. Wie unsere Kleinsten mit Migrationshintergrund in unserem Kanton konkret gefördert werden, weshalb die Zusammenarbeit mit den Eltern von zentraler Bedeutung ist und wie Eltern die Integrationsschritte ihrer Kinder erleben, erfahren Sie im diesjährigen Bericht «Integration im Fokus», welchen die Fachstelle Integration Graubünden herausgibt.