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Documentazione edilizie

  • Ergänzungsneubau Mensa/Mediothek Bündner Kantonsschule
    Mit dem Ergänzungsneubau am Münzweg in Chur wird der Schlussstein der Gesamterneuerung der Bündner Kantonsschule gesetzt. Der Neubau bietet Gewähr für eine nachhaltige Ausrichtung dieser kantonalen Bildungsinstitution, bei gleichzeitiger Erfüllung des Mittelschulstandards. Der Bau der Mensa und der Mediothek vervollständigt die seit 2006 in Teilschritten baulich sanierten und betrieblich angepassten Infrastrukturen der Kantonsschule Halde und des Hauses Cleric. Zudem wurde der dringend benötigte Raum für den Kulturgüterschutz geschaffen.
  • Erweiterung und Sanierung Bündner Kunstmuseum Chur
    Nach knapp zweijähriger Bauzeit wird das erweiterte Bündner Kunstmuseum in Chur festlich eröffnet. Neben der neu renovierten Villa Planta erhält das Museum einen Neubau, welcher das Platzangebot mehr als verdoppelt. Dank der grosszügigen Schenkung des Mäzens Henry Carl Martin Bodmer von 20 Mio. Franken für das Bauvorhaben, konnte im Jahr 2012 ein selektiver Architekturwettbewerb durchgeführt werden.
  • Bündner Kantonsschule - Themengärten Haus Cleric
    Der Freiraum um das Haus Cleric gliedert sich in unterschiedliche Bereiche. Der dem Plessurquai zugewandte Bereich im Südwesten fungiert als grosszügiger, erhöhter Ankunftsbereich, der von einer Hecke gesäumt wird. Eine kleine chaussierte Terrasse bietet Aufenthaltsraum mit Sitzmöglichkeiten. Der Hof im Nordosten mit den Themengärten ist Pausenhof und Unterrichtsraum im Freien zugleich. Die Anbindung zur Treppenverbindung Plessur – Halde ist optimal.
  • Bündner Kantonsschule - Kunst am Bau Haus Cleric
    Im Atrium hängt von der Decke herab eine Traube unterschiedlich grosser Glaskugeln, die mehr oder weniger zur Hälfte mit destilliertem Wasser gefüllt sind. Das «Glasperlenspiel» referiert den vielgelesenen, späten Roman von Hermann Hesse, der mitunter vor allem bei der jüngeren Leserschaft zum Kult avancierte. Hesses «Glasperlenspiel» meint die Summe aller Erkenntnisse und kultureller Werte.
  • Bündner Kantonsschule - Bauliche Sanierung Haus Cleric
    Überzeugende Gesamtsanierung - Wie schon für die Sanierung der Kantonsschule Halde hat das Hochbauamt Graubünden zur Lösung der anspruchsvollen Bauaufgabe ein zweistufiger Gesamtleistungswettbewerb durchgeführt.
  • Einbau elektronische Abstimmungsanlage und Umbau Grossratssaal
    Die umfangreichen und anspruchsvollen Bauarbeiten wurden zwischen der April- und der Augustsession 2012 ausgeführt. Das Baufenster von vier Monaten war durch den Ratsbetrieb und die Auswärtssession im Juni in Samnaun vorgegeben.
  • Hörsaal Weber Plantahof Landquart
    Der Plantahof gehört seit über 100 Jahren dem Kanton Graubünden und ist als Bildungsstätte, landwirtschaftliche Beratungsstelle und Versuchsbetrieb sowie als Braunviehzuchtbetrieb weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt und beachtet. Seit Beginn hat sich das Bildungs- und Beratungszentrum stetig entwickelt. Veränderungen in der Landwirtschaft und der Bildung haben dadurch immer frühzeitig adaptiert werden können.
  • Verkaufsgebäude Psychiatrische Klinik Waldhaus, Chur
    Die Arbeits- und Beschäftigungsstätte (ARBES) als Unternehmenseinheit der Psychiatrischen Dienste Graubünden mit Hauptsitz in Chur hat in den letzten Jahren ihr Produktsortiment aufgrund der Kundenbedürfnisse erweitert. Dadurch konnte auch der Umsatz gesteigert werden.
  • Mediothek und Hörsäle Pädagogische Hochschule Graubünden
    Die Pädagogische Hochschule ist seit Januar 2006 eine selbstständige Anstalt kantonalen öffentlichen Rechts und mietet die für die Erbringung ihrer Leistungen erforderlichen Räume und Anlagen vom Kanton Graubünden. Die Pädagogische Hochschule hat einen dreifachen Leistungsauftrag, welcher die Lehre, die Forschung & Entwicklung sowie die Weiterbildung & Dienstleistungen umfasst.
  • Bauliche Sanierung Kantonsschule, Chur / Kunst am Bau
    Der Bestand an Arbeiten auf Papier, den die Kanti bereits besass, wurde mit zahlreichen Neuerwerbungen zeitgenössischer Kunst erweitert. Die weit über 150 Blätter bilden ein «Museum in der Schule».
  • Bauliche Sanierung Kantonsschule, Chur / Grabkapelle St. Stephan
    Im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten an der Kantonsschule Halde wurden die bereits bestehenden Schutz- und Erhaltungsmassnahmen an der Grabkapelle St. Stephan aus dem 5. und 6. Jahrhundert wesentlich verbessert. Durch weitgehende Trennung der Betonkonstruktionen der Neuzeit vom Mauerwerk der Grabkapelle und die Abdichtung gegen eindringendes Meteorwasser wird die Zufuhr von Salzen ins Mauerwerk stark vermindert. Salzausblühungen waren die Hauptursache für auftretende Schäden an den spätantiken Malereien.
  • Bauliche Sanierung Kantonsschule, Chur / Gesamtanlage
    Dem Volkswillen folgend, wurde auf die Zentralisierung der Schule im Raum Plessur verzichtet und die Planung der Sanierung der Kanti Halde in Angriff genommen. Die Projekte „Sanierung Haus Cleric“ (ehemaliges Lehrerseminar), „Sanierung der Sportanlagen“ und „Erweiterungsbauten Mensa und Mediothek“ wurden als selbständige Projekte weiterbearbeitet.
  • Unterhaltsstützpunkt Disentis
    Der Stützpunkt in Disentis verbindet die Fortsetzung einer Typologie von Strassenunterhaltsstützpunkten des Tiefbauamtes mit einem einheitlichen Auftritt von Form, Funktion und Materialisierung. Sowohl die architektonische Qualität, als auch die technische und wirtschaftliche Logik vereinen ein Gesamtprojekt mit hoher Nutzungsqualität.
  • Bauliche Sanierung Kantonsschule, Chur / Provisorien auf dem Areal Plessur
    Während der Sanierung der Kantonsschule Halde, wurden die Schülerinnen und Schüler in provisorischen Räumen auf dem Areal Cleric, dem ehemaligen Lehrerseminar unterrichtet. Dazu wurden einerseits provisorische Holzbauten erstellt und anderseits bestehende Bauten angepasst.
  • Stützpunkt Vals
    Der Neubau des Stützpunktes war nötig weil die vorhandene Infrastruktur den heutigen Anforderungen an den betrieblichen und baulichen Unterhalt der Strassen nicht mehr genügte.
  • Maschinenausbildungszentrum LBBZ Plantahof
    Die bestehenden Ausbildungsräume des LBBZ wiesen Defizite hinsichtlich des Umweltschutzgesetzes, der Arbeitssicherheit und der Lärmbelastung auf und die Räumlichkeiten des FLGR entsprachen nicht mehr den Vorstellungen einer zeitgemässen Ausbildung.
  • Schwerverkehrskontrollzentrum Unterrealta
    Die Erstellung eines Schwerverkehrskontrollplatzes wurde bereits 1992 im Zusammenhang mit der Planung des Verkehrspolizeistützpunktes in Thusis geprüft.
  • Psychiatrische Klinik Beverin, Cazis
    Im Frühjahr 1994 eröffnete das Justiz-, Polizei- und Sanitätsdepartement einen öffentlichen Architekturwettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die Sanierung der Klinik Beverin.
  • Werkhof mit Verwaltung in Ilanz
    Das Bezirkstiefbauamt 6 in Ilanz betreut ein Strassennetz von 284 km, wovon 93 km auf Hauptstrassen und 191 km auf Verbindungsstrassen entfallen.