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Die Vorberatungskommission des Grossen Rates spricht sich einstimmig für den Zusammenschluss der Gemeinden Igis und Mastrils zur neuen Gemeinde Landquart aus.

Die Regierung des Kantons Graubünden beantragt dem Grossen Rat in ihrer Botschaft vom 9. August 2011 den Zusammenschluss der Gemeinden Igis und Mastrils zur neuen Gemeinde Landquart. Der Zusammenschluss soll auf den 1. Januar 2012 erfolgen. Die grossrätliche Vorberatungskommission hat unter dem Vorsitz von Grossrat Ludwig Caluori dieses Geschäft zuhanden des Grossen Rates vorberaten, welcher es in der kommenden Dezembersession behandeln wird. An der Sitzung teilgenommen haben auch Regierungspräsident Martin Schmid sowie die Vertreter der betroffenen Gemeinden.
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Igis und Mastrils haben dem Zusammenschluss ihrer Gemeinden zur neuen Gemeinde Landquart am 15. Mai 2011 deutlich zugestimmt. Die Vorberatungskommission des Grossen Rates hat sich vor Ort von den Gemeinde- und Behördenvertretern über das Fusionsvorhaben informieren lassen und nach einlässlicher Beratung einstimmig beschlossen, dem Grossen Rat zu beantragen, den Zusammenschluss der Gemeinden Igis und Mastrils zu genehmigen und den Beschluss per 1. Januar 2012 in Kraft zu setzen. Die Kommission ist überzeugt, dass es sich um eine sinnvolle Fusion handelt, welche dem Kanton Graubünden eine neue, starke Gemeinde beschert. Da beide Gemeinden demselben Kreis und Bezirk sowie derselben Region angehören, zieht diese Fusion keine weiteren Kreise.
Mit dieser Fusion berät der Grosse Rat in der anstehenden Dezembersession einen von zwei Gemeindezusammenschlüssen im Jahre 2011. Vorausgesetzt, dass der Rat beiden Fusionen zustimmt, bestünden im Kanton Graubünden per 1. Januar 2012 noch 176 Gemeinden.


Auskunftsperson:
Kommissionspräsident Ludwig Caluori, Tel. 078 691 66 40


Gremium: Vorberatungskommission Gemeindefusion Landquart
Quelle: dt Vorberatungskommission Gemeindefusion Landquart
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