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Trimmis: grosser Sachschaden bei Zimmerbrand

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Wegen einem technischen Defekt an der elektrischen Einrichtung brannte am Samstagmorgen im ersten Stock eines Einfamilienhauses in Trimmis ein Zimmer fast vollständig aus. Kurz nach 0900 Uhr stellten die Hausbewohner eine starke Rauchentwicklung fest. Die sofort ausgerückte Feuerwehr von Trimmis konnte den Brand rasch löschen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Dank dem richtigen Verhalten der Hausbewohner konnte ein Übergreifen des Feuers auf das ganze Haus verhindert werden.

Flims: Sturz in eine Gletscherspalte
Am Samstagmittag befand sich eine Dreier Seilschaft auf dem Aufstieg zum Piz Segnas-Sardona. Auf dem Segnasgletscher rutschte der an letzter Stelle angeseilte Bergsteiger aus. Seine beiden Kameraden wurden mitgerissen und stürzten in eine Gletscherspalte ab. Dem Alpinist gelang es, einen der beiden zu bergen. Die dritte Person wurde von der Rettungsmannschaft des SAC Piz Terri geborgen. Zwei Verunfallte zogen sich Beinverletzungen zu und wurden mit dem Rega-Helikopter ins Kreuzspital nach Chur transportiert.

Soazza: Motorradfahrer tödlich verunglückt
Sonntagmorgen fuhr ein Automobilist auf der A13 in Richtung San Bernardino. Südlich des Castello von Mesocco setzte ein ihm folgender Motorradfahrer zum Überholen an und prallte frontal in einen korrekt entgegenkommenden Personenwagen. Der 22-jährige Tessiner zog sich beim Sturz schwerste Verletzungen zu und wurde mit dem Rega-Helikopter ins Ospedale Civico nach Lugano transportiert, wo er am Mittag verstarb. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Splügen: Beifahrer verletzt
Auf der Fahrt von Splügenpass Richtung Splügen prallte am Sonntagmorgen ein italienischer Lenker mit seinem Wagen in ein Brückengeländer. Beim Aufprall zog sich ein Mitfahrer mittelschwere Verletzungen zu und wurde mit dem Rega-Helikopter ins Spital nach Thusis transportiert.

Zernez: Motorradfahrer bei Auffahrkollision verletzt
Auf der Engadinerstrasse zwischen Zernez und Susch kam es am Sonntagmorgen zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Der Motorradfahrer kam zu Fall und verletzte sich. Mit dem Krankenwagen wurde der Verunfallte ins Spital nach Scuol transportiert.

Bondo: Bergunfall
Sonntagmorgen um 0800 Uhr wurden zwei Bergsteiger an der Westwand des Piz Badile von einem Bergsturz überrascht und mittelschwer verletzt.
Die italienischen Alpinisten befanden sich beim Aufstieg zum Piz Badile über die „Via Goccia“. Glücklicherweise wurde der Steinschlag von einem Mitglied der Rettungskolonne, das sich auf der gegenüberliegenden Talseite befand, beobachtet. Der Rettungsmann informierte unverzüglich die Rega-Crew in Samedan. Nachdem die Besatzung eines Helikopters der Heli Bernina die Verunglückten an der Westwand gesichtet hatte, startete der Rega-Heli in Richtung Piz Badile. Mit einer Aktion "Long- Linie", d.h. mit einem 180 Meter langen Seil, wurden die beiden Bergsteiger geborgen. Nach notfallmedizinischer Versorgung vor Ort wurden sie ins Ospedale Civico nach Lugano transportiert.
Die Rettungsmannschaften rufen allen Alpinisten in Erinnerung, dass wegen der hohen Temperaturen der letzten Tage auch im Hochgebirge eine erhöhte Steinschlaggefahr besteht.

Vals: Radfahrer schwer verletzt
Sonntagmittag fuhren zwei Radfahrer, die bereits den GP Vals beendet hatten, wieder nach Ilanz zurück. Im ersten Tunnel nach Vals, in einer leicht unübersichtlichen Kurve, fuhren die beiden Sportler nebeneinander als ihnen plötzlich ein Rennfahrer entgegenkam. Zwischen dem Rennfahrer und einem der talwärtsfahrenden Sportler kam es zu einer heftigen Kollision. Während dem der Rennfahrer sein Rennen noch beenden konnte, zog sich der andere Sportler schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rega-Helikopter ins Kantonsspital nach Chur transportiert werden.

Mesocco: zwei Leichtverletzte
Auf der Fahrt über die Kantonsstrasse von Mesocco in Richtung Pian San Giacomo touchierte ein mit zwei Personen besetztes Fahrzeug ein Stein am Strassenrand. Der Wagen überschlug sich und kam auf dem Dache liegend zum Stillstand. Beide Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu. Nach ambulanter Behandlung durch den Dorfarzt konnten die beiden wieder nach Hause entlassen werden. Es entstand Totalschaden.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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