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St. Moritz: spektakulärer Selbstunfall ohne Verletzte

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Am frühen Samstagmorgen fuhr ein Chauffeur in Begleitung seiner Frau von St. Moritz über die regennasse Umfahrungsstrasse in Richtung Celerina. In der Gegend von Charnadüra geriet der Lieferwagen ins Schleudern und überquerte die Gegenfahrbahn. Am linken Strassenrand prallte der Wagen gegen einen Randstein. Von dort rutschte das Auto nach rechts und prallte in die rechtsseitige Stützmauer. Nach dieser Kollision rutschte das Fahrzeug einige Meter der Böschung entlang und überquerte in der Folge abermals die gesamte Fahrbahn. Am linken Fahrbahnrand kam es zu einer schweren Kollision mit der Leitplanke. Durch den starken Aufprall kippte der Lieferwagen um und kam total beschädigt, quer zur Fahrtrichtung, auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Chauffeur sowie die Mitfahrerin konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. Während der Bergung des Fahrzeuges sowie für die Räumungsarbeiten musste die Kantonsstrasse kurzfristig gesperrt werden.

Tavanasa: zwei Verletzte bei Selbstunfall
Während der Fahrt von Zignau über die Kantonsstrasse in Richtung Tavanasa geriet ein Fahrzeuglenker am Samstag, um 12.00 Uhr, auf einer langen Geraden zu weit nach rechts. Dabei prallte der Wagen frontal gegen den Beginn der bergseitigen Stützmauer. Durch die Wucht des Aufpralles schleuderte der Wagen nach links und kam total beschädigt auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Beim Aufprall erlitt die Mitfahrerin schwere und der Lenker mittelschwere Verletzungen. Beide wurden mit dem Krankenwagen ins Kreisspital Ilanz eingeliefert.

Davos: Brand im Heizungsraum frühzeitig gelöscht
Mit viel Glück konnte am Samstagabend ein im Heizungsraum entstandenes Feuer vor dem Übergreifen auf das Wohnhaus bekämpft und bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt und gehalten werden. Der Brand wurde gemäss ersten Ermittlungen durch im Heizungsraum gelagertes Holz ausgelöst.
Am Samstag, gegen 22.00 Uhr stellten die Hausbesitzer starke Rauchentwicklung im Wohnbereich fest. Rasch begab sich ein Bewohner in die unteren Räume, wo er die Quelle der Rauchentwicklung im Heizungsraum entdeckte. Trotz starkem Rauch in diesem Raum konnte er mit viel Glück, mit zwei grossen Feuerlöschern den Brand eindämmen. Die unverzüglich alarmierte Feuerwehr Davos war schnell mit 20 Mann vor Ort und konnte in der Folge dass Feuer löschen und damit grösseres Unheil verhindern. Eine vor Ort anwesende Ärztin konnte beim älteren Ehepaar eine geringe Rauchvergiftung feststellen. Sie mussten nicht hospitalisiert werden. Der entstandene Sachschaden wird nicht als sehr gross eingeschätzt, allerdings dürfte im Haus noch einige Zeit Rauchgeruch bestehen bleiben. Zur Sicherung wurde über Nacht eine Brandwache aufgestellt.
Gemäss ersten Abklärungen vor Ort, dürfte die Brandursache beim im Heizungsraum gelagerten Holz liegen. Um es besser und schneller zu Trocknen wurde das Holz neben der Heizung aufgestapelt.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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