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Von der Spontanhilfe zur organisierten Rettung

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BR> Mit Brechwerkzeugen befreite die Feuerwehr St. Moritz die in den total beschädigten Fahrzeugen eingeklemmten Schwerverletzten. Dabei wurden sie durch den Notarzt von St. Moritz und die Besatzung des Rettungswagens RESO des Spital Samedans notfallmedizinisch versorgt und betreut. Die Rega transportierte die zwei Schwerverletzten anschliessend ins Spital Samedan. Ein Patient wurde anschliessend mit dem Rega-Helikopter ins Spital nach Lugano verlegt. Vier mittelschwer verletzte Männer wurden mit dem Rettungswagen ins Spital Samedan transportiert. Unter schwierigen Bedingungen haben alle beteiligten Organisationen mit einer nahtlosen Zusammenarbeit eine optimale präklinische Versorgung sichergestellt.
Die Engadinerstrasse war bis zur Räumung der Unfallstelle rund 2 ½ Stunden für jeglichen Verkehr gesperrt. Mit Unterstützung der Gemeindepolizei St. Moritz wurde der Durchgangsverkehr durch St. Moritz Dorf über die alte Kantonsstrasse nach Celerina umgeleitet.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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