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Auf dem Weg ins Geschäftshaus Planüra wurde eine Frau am Dienstag, kurz nach 21.30 Uhr in Samedan von zwei unbekannten Männern festgehalten. Als sie sich losreissen wollte, versetzte ihr einer der beiden Täter einen Faustschlag. Im Laufe der dabei entstandenen Auseinandersetzung fügte man ihr noch einige Schnittwunden im Gesicht zu. Nachdem die Täter der Frau die Jacke mit einem kleineren Geldbetrag entwendet hatten, verschwanden sie unerkannt. Der geschockten Lehrtochter gelang es dadurch ihren Wagen zu besteigen und sich vom Tatort zu entfernen. Kurz darauf konnte sie von einem sicheren Ort aus die Polizei verständigen. Anschliessend wurde sie ins Kreisspital Samedan begleitet, wo ihr die erlittenen Kopfverletzungen ambulant behandelt wurden.
Die unverzüglich eingeleitete Nahfahndung blieb bis jetzt erfolglos. Gemäss ersten Ermittlungen soll es sich bei den Tätern um zwei etwa 30jährige Männer handeln. Sie sind ca. 170 cm gross und sprechen gebrochen deutsch. Personen die zu diesem Überfall oder zu den beiden Männern, die sich um die Tatzeit in der Umgebung des Hauses Planüra aufgehalten haben, Angaben machen können, werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Samedan, Telefon 081 852 17 33 in Verbindung zu setzen.

St. Peter: Lenkerin bei Selbstunfall leicht verletzt
Während der Fahrt von Arosa über die schneebedeckte Kantonsstrasse in Richtung Chur geriet eine Fahrzeuglenkerin am Mittwoch, kurz vor 13.00 Uhr bei St. Peter ins Schleudern. Dadurch rutschte sie in einer Linkskurve über den Strassenrand hinaus. Sich mehrmals überschlagend stürzte das Auto anschliessend das abfallende Gelände hinunter. Etwa 60 Meter unterhalb der Strasse kam es total beschädigt zum Stillstand. Dabei erlitt die Lenkerin leichte Verletzungen. Sie wurde vom ausgerückten Arzt vor Ort ambulant behandelt. Die Beifahrerin konnte das Auto unverletzt verlassen.

Chur: zahlreiche Verkehrsunfälle ohne Verletzte
Die erneuten Schneefälle vom Mittwoch im Kanton Graubünden hatten negative Auswirkungen auf den Verkehrsablauf auf unserem Strassennetz. Zahlreiche Automobilisten verursachten, oder waren an Kollisionen beteiligt. Meistens gerieten sie auf der glitschigen Unterlage ins Schleudern, rutschten von der Strasse oder gegen andere Fahrzeuge. Die Insassen kamen mit dem Schrecken davon. Eine grosse Anzahl Personenwagen musste vom Abschleppdienst abtransportiert werden.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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