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Chur: Millennium, erste Erkenntnisse aus Graubünden

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Die Kantonspolizei Graubünden begleitet Sie mit den besten Wünschen ins neue Jahrtausend und dankt ganz herzlich für die angenehme Zusammenarbeit.
Der Start ins so viel beredete Jahr Zweitausend ist gelungen, praktisch ohne besondere Vorkommnisse, sondern mit friedvollen Festivitäten die an zahlreichen Orten in vollem Gange sind. Die Kantonspolizei Graubünden und ihre Partner Feuerwehr und Sanität haben sich für den Millenniumsübergang umfassend vorbereitet, denn nur eine optimale Vorbereitung erlaubt im Einsatz - wenn notwendig - auch eine Improvisation. Aus unserer Sicht beurteilt, waren die umfassenden Millenniums Vorbereitungen dringend notwendig und haben entscheidend zum guten Gelingen beigetragen.
Die technischen Einrichtungen, insbesondere die Alarmierungs- und Kommunikationsmittel, funktionierten ohne Störungen. Bei der Notruf- und Einsatzzentrale (NEZ) der Kantonspolizei in Chur herrschte bereits vor Mitternacht reger Betrieb. Alle 30 externen Polizeiposten sind seit Silvester 22.00 Uhr besetzt. Gleichzeitig patrouillieren die Equipen der Verkehrspolizei auf dem Bündner Strassennetz. Der Verkehr auf dem Bündner Strassennetz war unauffällig und eher ruhig.

Mehr Vorsicht beim Abbrennen von Feuerwerk
Im Hotel Kulm in St. Moritz brach kurz nach Mitternacht im vierten Stock in einer Wohnung ein ein Brand aus. Ein Feuerwerkskörper (Rakete) war durch ein Fenster in das Badezimmer gesaust und hatte den Vorhang entzündet. Die Feuerwehr hat in der Zwischenzeit den Brand gelöscht.
Fast zur gleichen Zeit musste auch in Flims die Feuerwehr zu einem Brandfall ausrücken. Aus einem Stall in Flims Dorf trat dichter Rauch aus. Alle Tiere (Grossvieh) konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Aufgrund der engen Bauweise musste ein Grossaufgebot der Ortsfeuerwehr erlassen werden. Die Feuerwehr hatte um 01.00 Uhr den intensiven Mottbrand im Bereich der Futtervorräte unter Kontrolle. Die Gefahr des Übergreifens auf naheliegende Objekte ist gebannt. Nach bisherigen Erkenntnissen steht auch in Flims die Ursache im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerk.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden

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