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Bergell: zwei blockierte Alpinisten aus der Badile-Wand gerettet

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Dank Natel und Long-Line System am Rettungshelikopter konnten zwei Alpinisten am Samstag aus einer ungemütlichen Lage gerettet und in Sicherheit geflogen werden.
Im Aufstig über die Nord-Ostwand zum Piz Badile wurden am Samstag zwei Bergsteiger auf einer Höhe von etwa 2800 M.ü.M. von den herrschenden Verhältnissen überrascht und wussten nicht mehr weiter. Wegen der zum Teil nassen oder mindestens feuchten Passagen und zeitweiligem Steinschlag entschlossen sich die Alpinisten eine Rettung zu organisieren. Mittels SMS übers Natel wurde ein in Genf wohnender Freund der Bergsteiger alarmiert. Dieser gab die erhaltene Meldung unverzüglich an den SAC und an die Rega weiter. Unverzüglich startete der Helikopter der Rega mit Helfern des SAC zu einem Suchflug, welcher schnell erfolgreich war. Mit dem Long-Line System wurden die beiden Alpinisten aus der Wand gerettet und in Sicherheit geflogen. Unverletzt konnten sie Dank der neuen Rettungstechnik geborgen werden. Wie Experten erklärten ist die von den beiden Alpinisten in Angriff genommene Cassin-Route um diese Jahreszeit noch verfrüht. Steinschlag und nasse Passagen gehören zu Saisonbeginn in dieser Gegend zum Alltag.

Arosa: bei einem Sturz in einer Tiefgarage erlitt eine Frau Verletzungen

Am Freitagabend, um etwa 22.00 Uhr parkierte eine Lenkerin ihren Wagen in einer mehrstöckigen Tiefgarage in Arosa. Kurz darauf löschte die automatische Beleuchtung. Dadurch verlor die Frau etwas die Orientierung und lief in Richtung Ausgang. Auf diesem Weg übersah sie den Niveauunterschied zwischen zwei Etagen und stürzte einen guten Meter über eine Mauer hinunter auf die untere Betonplatte. Dort schlug sie schwer auf den Boden auf und wurde verletzt. Mit grosser Mühe ereichte sie trotzdem den Ausgang und konnte Hilfe alarmieren. Nachdem der aufgebotene Arzt sie medizinisch versorgt hatte, wurde sie ins Spital nach Chur transportiert. Wie die behandelnden Ärzte später bestätigten wurde die Frau glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt.

Haldenstein: Glück für Lenker bei Autobrand

Am frühen Samstagabend bestieg der Besitzer eines älteren Fiat 500 (Jahrgang 1970) in Haldenstein den in seiner Garage abgestellten Wagen. Als er diesen starten wollte gab es eine Fehlzündung und dadurch entstand im Motorraum ein Feuer. Die sofort alarmierte Ortsfeuerwehr war schnell vor Ort und konnte den Brand innert Kürze löschen. Dadurch konnten die Helfer grösseren Sachschaden vermeiden. Der Besitzer wurde nicht verletzt.

Reichenau: gefährlicher Streich auf der Rheinbrücke

Unbekannte haben in der Nacht auf den Sonntag auf der Rheinbrücke zwischen Reichenau und Tamins mehrere Ablaufdeckel entfernt. Die in der Fahrbahn montierten 40 x 10cm grossen Metalldeckel wurden mitgenommen und hinterliessen in der Fahrbahn ein, insbesondere für Zweiradfahrer gefährliches Loch. Glücklicherweise kam bis zur Entdeckung niemand zu Schaden.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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