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St. Moritz: Verkehrsunfall

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Am Samstagmorgen um zirka. 0115 Uhr, fuhr ein Fahrzeuglenker von St. Moritz kommend über die Via Somplaz in Richtung Champfèr. Ausgangs St. Moritz musste der Lenker eine brüske Lenkkorrektur vornehmen, um einem Tier, welches die Fahrbahn überquerte, auszuweichen. Dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern, überquerte teilweise die Gegenfahrbahn und prallte dann gegen zwei am rechten Strassenrand, auf den dortigen Parkfeldern korrekt parkierte Personenwagen. Verletzt wurde niemand. An zwei der drei beteiligten Personenwagen entstand Totalschaden.

Ardez: Motorradfahrer verletzt
Bei einem Selbstunfall auf der Engadinerstrasse zwischen Ardez und Scuol verletzte sich am Samstagnachmittag ein Motorradfahrer leicht. Vor einer Linkskurve beim Ardezerstutz kam der Motorradfahrer zu Fall und rutschte mit seiner Maschine gerade aus. Der Lenker prallte in die Leitplanke und blieb verletzt am Boden liegen. Mit dem Krankenwagen wurde er ins Spital nach Scuol transportiert.

Davos: Raubüberfall
In den frühen Morgenstunden des Sonntags wurde in Davos der Nachtportier des Kongresshotels von zwei bewaffneten und maskierten Unbekannten überfallen.
Gegen 05.30 ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach in Davos der Nachtportier vom Kongresshotel von zwei bewaffneten und maskierten Männern überfallen wurde. Gemäss polizeilichen Ermittlungen wurde der Raubüberfall um zirka 0500 Uhr verübt. Der Nachtportier wurde von den Tätern mit den Worten > aufgefordert, Geld auszuhändigen. Insgesamt erbeuteten die Unbekannten rund 3'500 Franken. Der Nachtportier wurde an den Händen und an den Füssen mit Handschellen gefesselt. Nach der Tat konnten die Räuber in der Dunkelheit unerkannt in unbekannte Richtung fliehen.

Signalement:
Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: zirka 25 bis 30 Jahre alt, 170-175 cm gross, untersetzte Statur, kräftig, rundliche Gesichter. Zur Tatzeit trugen sie blaue Überhosen, Oberteil nicht bekannt. Beide hatte ein dunkles Tuch über das Gesicht. Sie waren mit Faustfeuerwaffen bewaffnet.
Trotz der sofortigen aufgenommenen Fahndung, konnten die Täter bis zur Stunde nicht ermittelt werden.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

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