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Soazza: Verletzter bei Selbstunfall

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Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Automobilist bei einem Selbstunfall auf der Kantonsstrasse bei Soazza erheblich verletzt. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital nach Bellinzona transportiert.
Auf Sonntag, um 0500 Uhr befand sich ein Automobilist auf dem Nachhauseweg von Soazza über die Kantonsstrasse in Richtung Cabbiolo. Auf einer langen Geraden geriet er dabei zu weit nach rechts und prallte in der Folge heftig gegen eine Felswand. Durch diesen wuchtigen Aufprall wurde das Auto nach links geschleudert. Nachdem das Fahrzeug die Gegenfahrbahn überquert hatte, prallte es heftig gegen die linksseitige Leitplanke. Dadurch kippte das Auto um und rutschte noch mehrere Meter in Seitenlage über die Strasse. Mitten auf der Fahrbahn kam es dann total beschädigt zum Stillstand. Der Lenker wurde erheblich verletzt mit der Ambulanz ins Spital San Giovanni nach Bellinzona eingeliefert.

Splügen: Tourenfahrer von Schneebrett verschüttet
Am Sonntag, um die Mittagszeit wurde ein Mann am Seehorn auf Gemeindegebiet von Splügen von einem Schneebrett erfasst und verschüttet. Seine Bergkameraden konnten ihn innert Kürze orten und befreien. Er wurde nicht verletzt und konnte die Talfahrt selbst bewältigen.
Am Sonntag, kurz nach 12.00 Uhr befand sich eine Fünfergruppe im Aufstieg zum Seehorn in der Region von Splügen. Plötzlich wurde die Gruppe von einem niedergehenden, etwa 30 Meter breiten Schneebrett überrascht. Dabei wurde ein Mitglied der Gruppe verschüttet. Seine Bergkameraden alarmierten unverzüglich die Rettung und begannen zugleich mit der Suche nach dem Vermissten. Innert Kürze konnten sie ihren Bergkameraden orten und aus den Schneemassen befreien. Er befand sich etwa ein Meter unter der Schneeoberfläche. Der in der Zwischenzeit mit der alarmierten Rega Crew gelandete Arzt konnte den Verschütteten vor Ort untersuchen. Er wies glücklicherweise keine Verletzungen auf und fühlte sich, gemäss eigenen Angaben auch sehr wohl. Aus eigener Kraft konnte er dann kurze Zeit später die Talfahrt in Angriff nehmen. Diese bewältigte er problemlos und erreichte sicher die Talsohle. Die alarmierten oder auf Abruf gestellten Kräfte konnten zurückgerufen werden.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

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