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Splügen: verunfallter Skifahrer im Spital verstorben

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Bei einem Sturz in ein Tobel erlitt ein Wintersportler am Sonntag im Skigebiet von Splügen schwere Kopfverletzungen. Nach der Bergung mit dem Helikopter wurde er ins Spital nach Lugano transportiert. Dort verstarb der 39-jährige Mann aus dem Kanton Tessin am Montagvormittag. Auf einer Talfahrt über die Passstrasse zum Parkplatz kam der verunfallte Skifahrer am Sonntag um 16.00 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen zu Fall. Dabei geriet er bei der Marmorbrücke über den Strassenrand hinaus und anschliessend etwa 15 Meter in ein Tobel hinunter. Im Bachbett blieb er mit schweren Kopfverletzungen liegen. Vom alarmierten Rettungshelikopter aus wurde er mit einer Windenaktion geborgen und anschliessend ins Spital überflogen. Zur Klärung des genauen Unfallherganges wurde unverzüglich eine Untersuchung eingeleitet. Personen die dazu Aussagen machen können werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Andeer, Telefon 081 661 11 10 in Verbindung zu setzen.

Thusis: Totalschaden bei Abbiegemanöver
Als eine Lenkerin am frühen Montagmorgen auf der Querverbindung Thusis nach links abbog kam es zu einer schweren Kollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei erlitt eine Person leichte Verletzungen und musste zur Kontrolle den Hausarzt aufsuchen. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt. Von Fürstenau kommend fuhr eine Lenkerin in Richtung Zeughauskreuzung. Als sie, nach einem Halt, nach links in eine Seitenstrasse abbog kam es zu einer schweren Kollision mit einem entgegenkommenden Personenwagen. An beiden Fahrzeugen entstand beim heftigen Aufprall Totalschaden.

Chur: Totalschaden auf der A13
Am frühen Montagmorgen fuhr ein Fahrzeuglenker auf der Autobahn A13 über die Umfahrungsstrasse Chur in Richtung Reichenau. Bei einem Brems- und Ausweichmanöver in der Region Obere Au geriet er ins Schleudern. Nachdem sich das Auto überschlagen hatte, prallte es heftig gegen den Wildschutzzaun. Der Lenker konnte seinen total beschädigten, auf dem Dache liegenden Wagen unverletzt aus eigener Kraft verlassen.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden

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