Navigation

Seiteninhalt

Brail: Rentnerin mit dem Rad tödlich verunfallt

  • Erste Mitteilung
  • Neuen Beitrag einfügen
Am Samstagmittag verunglückte eine Rentnerin bei Brail mit ihrem Fahrrad. Sie befand sich in Begleitung ihres Ehegatten auf einem Ausflug durchs Unterengadin. Von Brail kommend fuhr die Frau um etwa 12.00 Uhr einige hundert Meter hinter ihrem Gatten über die stark abfallende Kantonsstrasse in Richtung Zernez. Aus nicht restlos geklärten Gründen verlor sie das Gleichgewicht und stürzte kopfvoran auf den Asphaltbelag. Dabei erlitt sie derart schwere Kopfverletzungen, dass sie noch auf der Unfallstelle an deren Verletzungen verschied. Gemäss ersten Ermittlungen war sie ohne Kopfschutz unterwegs.

Brusio: Verletzter Autolenker
Auf der Heimfahrt von Brusio zu seinem Haus erlitt ein Rentner am Samstag bei einem Selbstunfall mittelschwere Verletzungen. Mit dem Rettungswagen wurde der 80- jährige ins Spital San Sisto nach Poschiavo eingeliefert. Nachdem der Fahrer in Brusio um 13.30 Uhr die Hauptstrasse verlassen hatte, touchierte er mit dem Vorderrad die rechte Strassenböschung. Dabei wurde das Auto nach links und über den Strassenrand hinaus abgedrängt. Von dort stürzte das Auto samt Fahrer einige Meter über eine Stützmauer in die Tiefe. Das Fahrzeug wurde dabei total beschädigt.

Davos: 5-jähriger Knabe schwer verletzt

Bei einer Kollision mit einem Motorrad erlitt ein 5-jähriger Knabe am Samstag kurz nach 11.00 Uhr in Davos schwere Verletzungen. Um zu seinem Vater auf der anderen Strassenseite zu gelangen trat der Knabe unverhofft in die Hauptstrasse. Dabei übersah er den nahenden, in Richtung Klosters fahrenden Motorradfahrer. Trotz Bremsmanöver konnte dieser eine Kollision mit dem Knaben nicht vermeiden. Der Knabe wurde mit dem Rettungswagen ins Spital Davos eingeliefert. Er musste später von Davos mit dem Rettungshelikopter ins Kantonsspital Chur verlegt werden.

Klosters: schwere Kollision auf der Prättigauerstrasse
Oberhalb Klosters sind am Samstagmittag bei einem Verkehrunfall drei Personen, davon eine schwer verletzt worden. Alle drei Fahrzeuge wurden total beschädigt. Kurz vor 14.00 Uhr fuhr ein Automobilist von Klosters kommend über die Prättigauerstrasse, bergwärts in Richtung Davos. In einer lang gezogenen Linksbiegung geriet er dabei aus bisher unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zunächst zu einer schweren Kollision mit einem aus der Gegenrichtung nahenden Personenwagen. Beim heftigen Aufprall überschlug sich das entgegenkommende Auto. Auf dem Dach liegend kam es zum Stillstand. Der Lenker erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshelikopter ins Kantonsspital Chur transportiert. Weiter bergwärts schleudernd kam es zu einer weiteren Frontalkollision mit einem korrekt entgegenkommenden Wagen. Der schleudernde Fahrer erlitt dabei mittelschwere Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Spital Davos eingeliefert. Eine Person im korrekt entgegenkommenden Wagen musste ambulant behandelt werden.

Scuol: in Not geratener Wanderer gerettet
Beim Versuch seinen Hund zurückzuholen stürzte ein Mann am Samstag in Scuol etwa 20 Meter einen Abhang hinunter. Mit letzter Kraft konnte er sich auf einem kleinen Plateau an einer kleinen Tanne festhalten und über eine Stunde auf die rettenden Helfer warten. Unverletzt konnte er zusammen mit seinem Vierbeiner aus der ungemütlichen Lage befreit werden. Zusammen mit seiner Frau befand sich der Hundebesitzer um 11.00 Uhr auf einem Spaziergang in der Region Avrona bei Schuls Tarasp. Plötzlich machte sich der Vierbeiner selbständig und lief davon. Der Besitzer sprang ihm nach und verschwand plötzlich samt Schnauzer im steilen Gelände aus den Augen der Begleiterin. Mittels Natel alarmierte sie die Polizei welche innert kürzerster Zeit vor Ort war. Zusätzlich wurde der in der Nähe im Einsatz stehende Rettungshelikopter aufgeboten. Mit einem mitgeführten Bergseil konnte der Polizeibeamte den an der Tanne sich festhaltenden Mann Sichern. Später wurde er und sein Vierbeiner in Zusammenarbeit mit der Rega Crew hochgezogen und in Sicherheit gebracht.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
Neuer Artikel