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Landquart: Geisterfahrer auf der A13

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Am Samstagabend ging die Meldung ein, dass ein Geisterfahrer von Landquart in Richtung Chur unterwegs sei. Auf Blink- und Hupzeichen habe der Fahrer nicht reagiert. Eine Patrouille der Verkehrspolizei, welche gerade in diesem Bereiche unterwegs war, versuchte dann den Fehlbaren anzuhalten. Dies gelang den Beamten nur mit grösster Mühe. Bei der anschliessenden Kontrolle stellte es sich heraus, dass der Personenwagen vom einem 71 Jahre alten Mann gelenkt wurde.

Cunter: Nach Selbstunfall beim Hilfeholen gestorben
In Cunter entdeckten Passanten in der Nacht auf Sonntag einen toten Mann der anfangs Dorf auf der Strasse lag. Aufgrund der Verletzungen des Mannes und der weiteren Ermittlungen musste davon ausgegangen werden, dass er infolge eines Unfalles verstorben war.
Es stellte sich dann heraus, dass der 50-jährige Mann irgendwann in der Nacht vom Maiensäss „Pro Mastgel“ nach Haus in Richtung Cunter gefahren war. Unterhalb von „Munt Schect dafora“ geriet er dann mit seinem Fahrzeug über die Strasse hinaus und stürzte ab. Das Fahrzeug kam nach über 150 m unterhalb der Strasse zum Stillstand. Der Mann muss irgendwo aus dem Fahrzeug geschleudert worden sein und er machte sich dann zu Fuss auf den Weg in Richtung Cunter. Nach rund 2 km erreichte er das Dorf, brach dort zusammen und verstarb.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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