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Castiel: Personenwagen stürzt steilen Hang hinunter

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Ein Personenwagen ist am Samstagabend auf der Aroserstrasse, bei der Abzweigung nach Calfreisen, über die Strasse hinausgeraten und ca. 60 m einen steilen Abhang hinuntergestürzt. Die Lenkerin erlitt dabei schwere Verletzungen.
Ein in Richtung Chur fahrender Personenwagen überholte vor ihm fahrende Fahrzeuge. Durch dieses Überholmanöver geriet die Lenkerin, als sie überholt worden war, aus noch nicht geklärten Gründen mit ihrem Wagen ins Schleudern. Ihr Personenwagen durchbrach in der Folge den linksseitigen Bündnerzaun und stürzte ab. Die Verletzte musste durch die Rega mit einer Windenaktion geborgen werden. Durch die Rettung Chur wurde sie medizinisch versorgt und anschliessend durch die Rega ins Kantonsspital nach Chur eingeliefert. Für die Mithilfe bei der Bergung der Verletzten und für die Sicherung der Unfallstelle war die Stützpunktfeuerwehr Chur mit 14 Mann vor Ort.

Alvaschein: Frontalkollision in Tunnel
Vier Verletzte forderte am Samstagabend eine Frontalkollision im Tunnel Alvaschein, zwischen Thusis und Tiefencastel.
Auf der Fahrt in Richtung Tiefencastel geriet eine Lenkerin mit Ihrem Personenwagen ca. 200 m nach der Einfahrt ins Tunnel Alvaschein aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem korrekt entgegenkommenden Landrover. Durch die Kollision wurde die Lenkerin schwer verletzt. Im anderen Fahrzeug erlitten die Mitfahrerin mittelschwere und der Lenker und eine weitere Mitfahrerin leichte Verletzungen. Die Schwerverletzte wurde vor Ort durch die Rega-Crew notfallmedizinisch versorgt und anschliessend ins Kantonsspital nach Chur geflogen. Die anderen Verletzten wurden durch die Ambulanzen von Thusis und Savognin geborgen und ins Spital nach Davos transportiert. Für die Mithilfe bei der Bergung der Verletzten und für die Sicherung der Unfallstelle war der Feuerwehrstützpunkt Lenzerheide mit 15 Mann vor Ort. Der Verkehr musste wegen dieses Unfalls während rund zwei Stunden über Alvaschein umgeleitet werden.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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