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Splügen: Töfffahrer verletzt

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Bei einem Selbstunfall zog sich am Freitagabend ein Motorradlenker auf der Splügenpassstrasse Verletzungen unbestimmten Grades zu. Mit dem Rega-Helikopter wurde er ins Kantonsspital nach Chur transportiert. Der Zweiradlenker war auf der Fahrt in Richtung Splügenpass-Chiavenna, als er in einer Rechtskurve, Höhe Schiessstand, die Herrschaft über sein Zweirad verlor und von der Strasse abkam. Beim Sturz erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades. Am Motorrad entstand Sachschaden in der Höhe von rund 10'000 Franken.

Landquart: Seitlich-frontale Kollision in der Ganda
Beim Einbiegen in die Nationalstrasse 28, Höhe Tankstelle in der Ganda, in Richtung Prättigau übersah eine Lenkerin einen herannahenden Personenwagen. In der Folge kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Die unfallverursachende Lenkerin klagte über Rückschmerzen und wurde mit der Ambulanz ins Spital nach Schiers transportiert.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Jenaz: Auto landete auf RhB-Geleise
Nach einem Selbstunfall auf der alten Landstrasse, beim Fuchsenwinkel, landete ein Fahrzeug auf dem rechtsseitigen Geleise der Rhätischen Bahn. Der Lenker, der über die alte Landstrasse in Richtung Landquart allein unterwegs war, geriet in einer leichten übersichtlichen Rechtskurve mit seinem Wagen ins Schleudern. In der Folge kam sein Fahrzeug über den rechten Strassenrand hinaus und landete total beschädigt auf dem RhB-Geleise. Der Lenker wurde geringfügig verletzt und von einer Polizeipatrouille zum Dorfarzt nach Schiers gefahren. Da im Bereich der Unfallstelle die RhB-Bahnlinie doppelspurig ausgebaut ist, konnte der Zugverkehr die Unfallstelle im Einbahnverkehr passieren.

Domat/Ems: Kollision auf der Nordspur der A13
Zwei Personen wurden am Samstagmittag auf der A13, Höhe Domat/Ems, bei einem Selbstunfall leicht verletzt. Auf der Nordspur der A13, vor dem Kirchhügelrank, kollidierte ein Fahrzeug mit der rechten Leitplanke. Die zwei Insassen zogen sich beim Aufprall leichte Verletzungen zu und wurden mit dem Rettungswagen ins Kantonsspital nach Chur transportiert. Das total demolierte Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Bergung der Verletzten und den Abtransport des Fahrzeugwracks musste der Verkehr auf der Nordspur der A13 während rund einer Stunde einspurig geführt werden.

Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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