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Landquart: Rennpferd bei Verkehrsunfall getötet

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Bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der A13 bei Landquart / GR ist eine Pferdetransport-Anhängerzug nach einer Kollision mit einem Personenwagen umgekippt. Dabei wurde ein Ross getötet. Der Fahrer des Anhängerzuges erlitt schwere Verletzungen und wurde mit der Einsatzambulanz ins Kantonsspital nach Chur überführt.
Gegen 15.00 Uhr fuhr ein mit vier Rennpferden beladener Pferdetransport- Anhängerzug von Sargans herkommend in Richtung Chur, mit dem Ziel der St. Moritzer- Pferderennen. Kurz nach dem Anschluss Landquart überholte ein Personenwagen den Anhängerzug. Dabei kam es zu einer seitlichen Kollision. In der Folge geriet der Transporter über den rechten Fahrbahnrand hinaus, durchschlug die Leitplanke sowie den Wildzaun und kam im nahe liegenden Wald auf der Seite liegend zum Stillstand. Dabei wurde ein Tier getötet. Die anderen drei Rennpferde erlitten Verletzungen. Die verunfallten Tiere wurden durch den Grosstier-Rettungsdienst Rheintal GR mit Tierarzt, sowie dem den Transport begleitenden Fachpersonal geborgen und betreut.
An den Unfallfahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Während der Räumung der Unfallstelle musste der Verkehr auf der Südspur der A13 über mehrere Stunden einspurig geführt werden.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden
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