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Nachdem es in der Nacht auf Montag in Graubünden vielerorts intensiv zu schneien begonnen hat, sind der Kantonspolizei Graubünden rund zwei Dutzend Verkehrsunfälle gemeldet worden.

Die Unfälle ereigneten sich praktisch alle auf der Alpennordseite. In den meisten Fällen kam es glückicherweise lediglich zu Sachschaden. Bei Kollisionen in Trin, Igis und Rothenbrunnen erlitten insgesamt vier Personen leichte Verletzungen.

Vorübergehende Behinderungen und Wartezeiten als Folge der Unfälle
Wegen der zahlreichen Unfällen kam es auf den Bündner Strassen auch vielerorts zu vorübergehenden Staus und Wartezeiten. Die Verkehrsteilnehmenden waren deshalb gut beraten, wenn sie für ihre Fahrten bei den winterlichen Verhältnissen genügend Zeit eingeplant hatten.
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