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Graubünden: Wintereinbruch sorgt für Behinderungen auf den Strassen

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Die Rückkehr des Winters hat in der Nacht auf Samstag auf den Bündner Strassen zu schwierigen Verhältnissen geführt. Zahlreiche Bäume stürzten auf die Fahrbahnen. Das Tiefbauamt und die Kantonspolizei Graubünden standen im Dauereinsatz.

Der Schnee, der in der Nacht bis ins Churer Rheintal gefallen war, führte dazu, dass zahlreiche Bäume umknickten und auf die Fahrbahnen stürzten. Betroffen waren insbesondere die Julierstrasse, das Unterengadin, die Surselva und die Nationalstrasse A 13 zwischen Thusis und Mesocco. Ein Stromausfall führte zu einer mehrstündigen Totalsperrung der Transitachse in den Süden. Am Samstag kurz vor 13 Uhr konnte die Strecke wieder geöffnet werden. Von Freitagabend bis Samstagmorgen kam es zu mindestens fünf Verkehrsunfällen, weil Fahrzeuge mit Steinen oder umgestürzten Bäumen kollidiert oder auf der schneebedeckten Strasse ins Rutschen gekommen waren. Personen wurden keine verletzt. Zahlreiche Automobilisten waren bereits mit Sommerreifen unterwegs.

Aufwendige Räumungsarbeiten
Die Räumungsequipen waren überall damit beschäftigt, die Strassen vom Schnee zu befreien und die umgestürzten Bäume auf die Seite zu räumen. Die Verkehrsteilnehmer mussten sich in Geduld üben und Verkehrsbehinderungen in Kauf nehmen. 

Jederzeit aktuelle Informationen
Der aktuelle Strassenzustand in Graubünden kann im Internet unter www.strassen.gr.ch oder über die App der Kantonspolizei Graubünden abgerufen werden.
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