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In der Nacht auf Sonntag ist eine Autolenkerin in Jenaz verunfallt. Ihr Auto kam auf dem Bahngleis der Rhätischen Bahn zum Stillstand. Als die Polizeipatrouille vor Ort eintraf, war die Frau nicht vor Ort.

Während einer Patrouillentätigkeit stellte die Kantonspolizei Graubünden in Jenaz kurz nach ein Uhr nachts ein auf den Gleisen der Rhätischen Bahn (RhB) stehendes verunfalltes Auto fest. Es konnte keine lenkende Person festgestellt werden. Gleichzeitig ging eine Meldung zu diesem Unfall bei der Einsatzleitzentrale ein. Die polizeilichen Feststellungen ergaben, dass das Auto von Schiers in Richtung Fideris gelenkt worden war. Dabei geriet es in einer langgezogenen Linkskurve rechts von der Strasse, fuhr rund 70 Meter durch das Wiesland, kollidierte mit dem Gleisbett, fuhr darauf einige Meter und kam nach der Kollision mit einem Fahrleitungsmast zum Stillstand.

Lenkerin begibt sich selbständig an den Unfallort zurück
Die 22-jährige Lenkerin erschien kurz nach dem Eintreffen der Polizei selbständig an der Unfallstelle. Sie wurde von einem Team des Rettungsdienstes Schiers vor Ort betreut und zur weiteren Behandlung ins Kantonsspital Graubünden nach Chur transportiert. Nach ersten Erkenntnissen war die Frau zum Unfallzeitpunkt fahrunfähig. Der Zugverkehr der RhB konnte am Morgen regulär aufgenommen werden. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt die genauen Umstände, die zu diesem Verkehrsunfall geführt haben.

Nachtaufnahme. Links im Wiesland ein Polizeiauto, rechts davon die Gleise der RhB, darauf steht das total beschädigte dunkle Unfallauto.

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