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Am Mittwoch ist in Arosa ein Mann vermisst worden. Er hatte die Orientierung verloren und konnte in einer mehrstündigen Suchaktion in Litzirüti aufgefunden werden.

Der 20-Jährige meldete sich in der Mittwochnacht nach 2 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden. Er hatte die Orientierung verloren und konnte deshalb nur vage Ortsangaben machen. Danach war der Akku seines Mobiltelefons leer. Kurz nach 8 Uhr konnte der Mann aus einem Helikopter im Gebiet Enthalbwald zwischen Molinis und Langwies lokalisiert und mittels einer Windenaktion geborgen werden. Zuvor war er über felsiges Gelände abgestürzt. Trotz seiner mittelschweren Verletzungen lief er noch rund 800 Meter weiter. Unterkühlt wurde er ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. An der von der Kantonspolizei Graubünden geleiteten Suchaktion beteiligten sich für die terrestrische Suche Mitglieder der SAC-Sektion Arosa. Aus der Luft wurde die Suche durch die Rega begleitet.

Aufnahme in der Dämmerung. Drei Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen auf einer Wiese. Eines beleuchtet die nahe Umgebung. Im Hintergrund heben sich Berge vom wolkenlosen Himmel ab.
Symbolbild
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