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Im Sufnersee sind mehrere tausend Fische verendet. Die toten Jungfische lagen am Donnerstagmorgen über eine Strecke von rund 800 Metern verstreut.

Am frühen Morgen entdeckten Fischer am Ufer des Stausees, im Teppich aus Sumpf-Teichfaden, einer Wasserpflanze die im Sufnersee natürlich vorkommt, die toten Fische. Bei den Fischen handelt es sich um Bachforellen, Regenbogenforellen, Groppen, Schmerlen und Elritzen. Die Kantonspolizei Graubünden untersucht gemeinsam mit dem Amt für Jagd und Fischerei sowie dem Amt für Natur und Umwelt, warum es zum Fischsterben gekommen ist – und ob dabei die Stromproduktion eine Rolle gespielt hat.

Seeufer mit hellgrünen Pflanzen, Berge im Hintergrund

Bild: Amt für Jagd und Fischerei

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