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RaetiaNet vernetzt Politikerinnen in Graubünden

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ReatiaNet heisst das neue überparteiliche Netzwerk für Politikerinnen und politisch interessierte Frauen in Graubünden. ReatiaNet wird von der Stabstelle für Gleichstellungsfragen und vom Frauenkulturarchiv Graubünden lanciert und soll im Rahmen regionaler und überregionaler Treffen Plattform für Kontakte, Erfahrungsaustausch und Weiterbildung sein. Das alpine Pilotprojekt startet im Januar 2001 mit ersten Treffen in den Regionen Chur-Churer Rheintal und Mittelbünden-Schams- Hinterrhein.
Die Idee für das Netzwerk ReatiaNet entstand anlässlich der letzten Impulstagung in Thusis "Frauen in die Politik 2000" des Frauenkulturarchivs Graubünden und der Bündner Frauenzentrale. Die Tagung machte das Bedürfnis vieler auf kommunaler wie regionaler Ebene engagierter Frauen deutlich, sich vermehrt zu vernetzen, um Impulse und Ressourcen für die weitere politische Tätigkeit zu erhalten. Eine daraufhin vom Gleichstellungsbüro und Frauenkulturarchiv in breiten Kreisen durchgeführte Bedürfnisabklärung fiel positiv aus und konkretisierte die Anforderungen. Im Konzept des RaetiaNet nimmt die persönliche Kontaktmöglichkeit einen wichtigen Stellenwert ein. RaetiaNet will mit einem fachspezifischen Bildungsangebot Knowhow und Strategien für den politischen Alltag bereitstellen, die Diskussion fördern und das Wissen erfahrener Politikerinnen als Potential nützen. RaetiaNet soll zudem schnelle Informationsmöglichkeiten bieten. Hierzu wird von einer überwältigenden Mehrheit der interessierten Frauen eine Internetplattform gewünscht. Der Internetzugang für ReatiaNet befindet sich bereits im Aufbau und soll zudem eine breite Öffentlichkeit über die Aktivitäten des Netzwerks informieren.

Gremium: Gleichstellungsbüro Graubünden
Quelle: dt Gleichstellungsbüro Graubünden

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