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Bei der Beleuchtung lässt sich viel Geld einsparen

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Am Energie-Apéro vom Mittwoch, 21. Februar, werden Fachleute die Trends in der Beleuchtungstechnik vorstellen. Mit dem neu eingeführten Minergiestandard können Bauherren und Architekten wirkungsvolle Qualitätskriterien für die Beleuchtung vorgeben.
Der Energie-Apéro findet um 17 Uhr an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur statt. Als Referenten sind der Beleuchtungsexperte Stefan Gasser sowie diverse Hersteller von Lampen und Beleuchtungssteuerungen angesagt. Nach den Vorträgen zeigt eine Ausstellung gute Lampen, Leuchten und Beleuchtungssteuerungen.
Veraltete Beleuchtungen können viel Geld kosten. Denn mit schwindender Lichtqualität in Arbeitsräumen sinkt auch die Produktivität. Neue Beleuchtungen kosten auch etwas, bringen aber nachhaltigen Komfort, der sich bezahlt macht. Kein Flackern beim Einschalten, kein Flimmern im Betrieb und beste Farbwiedergabe. Dies machen elektronische Vorschaltgeräte und neuartige Beschichtungen der Lampen möglich. Neue Beleuchtungen sparen Geld. Eine zeitgemässe Beleuchtung braucht nur noch die Hälfte an Strom im Vergleich mit einer veralteten Einrichtung. Mit Beleuchtungssteuerungen nach Tageslicht und Anwesenheit kann der Verbrauch sogar auf einen Viertel reduziert werden.
Bei Neubauten und Sanierungen lohnt es sich, den Minergiestandard zu verlangen. Die wichtigsten Minergieanforderungen sind helle Raumgestaltung, effiziente Lampen (Leuchtstoff- und Energiesparlampen), Nutzung von Tageslicht und Präsenzmelder.

Gremium: Amt für Energie Graubünden
Quelle: dt Amt für Energie Graubünden

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