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Ausbildung im Gesundheits- und Sozialwesen koordinieren

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Die Berufsschule für Gesundheits- und Krankenpflege, die Bündner Frauenschule, die interkonfessionelle bündnerische Schule für Gesundheits- und Krankenpflege und die Bündner Schule für Pflege sollen in ein neues kantonales Ausbildungszentrum für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen überführt werden. Vier Schulen (zwei Dienststellen und zwei Stiftungen), unterschiedlich gross, unterschiedlich strukturiert und in unterschiedlichen Kernbereichen tätig, schliessen sich zu einer neuen Schule zusammen. Die Regierung nimmt Kenntnis vom Überführungskonzept der vier Schulen in eine neue Struktur. Dieses ist von einem Projektausschuss und den Leitungen der vier Schulen erarbeitet worden. Es enthält die wichtigsten Grundsätze und Planungsleitlinien. Die neue Schule wird entsprechend den Bildungsstufen in Leistungszentren gegliedert. Sie soll mit allen bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vier Schulen aufgebaut werden. Der Start mit dem berufsgestützten Ausbildungsweg Gesundheit und Soziales ist im Jahr 2004 vorgesehen. Vorgängig wird sich das Volk zu einer entsprechenden Gesetzesvorlage äussern können.

Kulturbeiträge
Es werden Beiträge und Defizitgarantien im Gesamtbetrag von 203'500 Franken an die folgenden kulturellen Werke und Veranstaltungen geleistet:
- Aufführungen der Oper "Don Giovanni" von Wolfgang Amadeus Mozart durch den Verein Schloss Oper Haldenstein vom 10. bis 26. August 2001,
- Konzertreihe "Wald Haus Musik" vom 14. bis 28. Juli 2001 in Flims,
- Herausgabe einer CD und einer Chronik durch den Chor viril Breil aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens,
- Veranstaltungsprogramm der Klibühni von April bis Dezember 2001
- Achte Alpine Kulturtage Thusis vom 21. bis 26. August 2001,
- Drei Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Sommer/Herbst 2001 in der "Rimessa Castelmur" in Stampa/Coltura,
- Ausstellungen "Die Schaukel" und "Aus Sammlungen" im Jahr 2001 im Gelben Haus in Flims,
- Ausstellung "Der Freistaat der drei Bünde - seine grosse Bedeutung im europäischen Geschehen" vom 22. Juli bis 17. August 2001 in der Chesa Planta in Zuoz,
- Aufführungen des Stücks "Zisca" im Juni 2001 an sieben Orten im Kanton durch die Theatergruppe "Palc ladin",
- Aufführungen des Stücks "Ei catscha primavera" ("Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind) im Juni 2001 durch die Cumpignia da teater Laax,
- Kunstprojekt "Stoff, eine Begegnung" von Peter Trachsel, Küblis,
- Produktion des Spielfilms "Der Code" von Hercli Bundi,
- Produktion des Spielfilms "Aufhellungen im Laufe des Tages" von Anna-Lydia Florin,
- Produktion des Dokumentarfilms "Toni el Suizo - 100 Brücken für Mexiko" über Beat Anton Rüttimann, Pontresina, von Philippe Grand,
- Herausgabe des Buchs "Pennarias/Schreibfedereien" von Jacques Guidon,
- Herausgabe des Buchs "Raschledas dal Schlarigna d'üna vouta",
- Herausgabe des "Ischi" 2001 ("La spina ella spatla" von Gion Deplazes) durch die Romania,
- Herausgabe eines Gedichtbands von Leta Semadeni, Zuoz,
- Herausgabe des Fotobuchs "To the Happy Few" von Dino Simonett, und
- Herausgabe des Wander- und Kulturführers "Via Spluga" von Kurt Wanner.

Neuer Name: Amt für Jagd und Fischerei
Die Tage der Bezeichnung "Jagd- und Fischereiinspektorat" sind gezählt. Ab Anfang 2002 lautet diese nämlich "Amt für Jagd und Fischerei" (AJF), italienisch: "Ufficio per la caccia e la pesca" (UCP), romanisch: "Uffizi da chtscha e pestga" (UCP). Die Gesetzgebung im Bereich der Jagd und Fischerei hat sich in den letzten 15 Jahren markant verändert, die Aufgaben des Jagd- und Fischereiinspektorats sind laufend erweitert worden. Insbesondere wurden ihm zahlreiche ökologische Aufgaben übertragen. Mit dem neuen Namen soll der umfassende Aufgabenbereich zum Ausdruck gebracht werden.

Aus den Gemeinden
Die Bauprojekte betreffend Umbau und Sanierung des Dorfschulhauses sowie des "Roten Schulhauses" in Thusis werden definitiv genehmigt. An die anrechenbaren Kosten von insgesamt 1.4 Millionen Franken werden Kantonsbeiträge von 17.5 Prozent zugesichert.
Das Vorprojekt betreffend Umbau und Erweiterung von Schule und Kindergarten in Valendas wird grundsätzlich genehmigt. Anrechenbare Kosten rund 2.5 Millionen Franken, in Aussicht gestellte Kantonsbeiträge 40 Prozent.
Das forstliche Integralprojekt Trun wird genehmigt. An die Gesamtkosten von rund 4.4 Millionen Franken werden Kantonsbeitrage von annähernd 950'000 Franken zugesichert.
Das Projekt für die Erweiterung der Parkplatzanlage auf dem Areal der Mövenpick-Raststätte-Heidiland-AG an der A13 in Maienfeld wird genehmigt. Es wird mit Kosten von etwa 500'000 Franken gerechnet, von denen der Kanton einen Drittel übernimmt.
Für verschiedene Strassenbauprojekte im Kanton werden Kredite im Gesamtbetrag von 26.2 Millionen Franken freigegeben (Kommunikationsanlagen auf der San-Bernardino-Route, Strassenbelag und Leitplanken A13 zwischen Fuchstobel und Medels i.Rh., Korrektion Malojastrasse zwischen Coltura und Promontogno, Brücke übers Buchwald-Tobel an der Safienstrasse, Unterhalt Brigelserstrasse, Erneuerung Reischen innerorts, Erneuerung Tunnel Starlera an der Averserstrasse, Ausbau Lugnezerstrasse im Bereich Val Miedra-Vrin, Belag Inner Heinzenberg, Unterhalt Brücke über das Castieler Tobel).

Gremium: Regierung
Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

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